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  • The Instrinsic Logic of Design | Gerhard M. Buurman, Marc Rölli (eds.)

    The Instrinsic Logic of Design | Gerhard M. Buurman, Marc Rölli (eds.)

    CHF 48.00

    The Instrinsic Logic of Design | Gerhard M. Buurman, Marc Rölli (eds.)

    CHF 48.00

    Mit der in letzter Zeit rapide wachsenden Bedeutung des Designs für ökonomische und technische Entwicklungen verbinden sich zunehmend auch gesellschaftliche Fragestellungen von höchster Brisanz. Wie aber ist es möglich, diese Dimensionen des Designs – im Sinne eines «Social Designs» – zu erforschen und sichtbar zu machen? Die AutorInnen nehmen diese Frage zum Anlass, um die spezifischen Rationalitäten der im Design verwendeten Verfahren und Methoden zu beleuchten.

    224 Seiten, Niggli, 2015
    ISBN 978-3-7212-0933-4

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  • Praktiken des Experimentierens | Departement Kunst und Medien DKM (Hg.)

    Praktiken des Experimentierens | Departement Kunst und Medien DKM (Hg.)

    CHF 49.00

    Praktiken des Experimentierens | Departement Kunst und Medien DKM (Hg.)

    CHF 49.00

    Forschung und Lehre in den Künsten heute

    In den letzten Jahren hat sich das Departement Kunst & Medien (DKM) der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK international einen Namen gemacht mit seiner Programmatik und seiner Praxis des Experimentierens in Lehre und Forschung. Das DKM umfasst einen BA-Studiengang Medien & Kunst – mit den Vertiefungen Bildende Kunst, Fotografie, Mediale Künste und Theorie -, einen Master of Fine Arts, in dem Künstler, Medienautoren und Theoretiker gemeinsam ausgebildet werden, sowie die beiden Forschungsinstitute für Gegenwartskünste und für Theorie. Dieses Dispositiv schafft einen einmalig dichten Raum zeitgenössischer Kunstausbildung und Kunstforschung in Europa. (dt./engl.)

    Jahrbuch des Departements Kunst & Medien (DKM)

    500 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2012
    ISBN 978-3-85881-259-9

     

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  • Kunst und künstlerische Forschung - Art and artistic research | Zürcher Jahrbuch der Künste

    Kunst und künstlerische Forschung – Art and artistic research | Zürcher Jahrbuch der Künste

    CHF 49.00

    Kunst und künstlerische Forschung – Art and artistic research | Zürcher Jahrbuch der Künste

    CHF 49.00

    ‚Künstlerische Forschung‘ bezeichnet eine spezifische Kunstpraxis, bei der die Künstlerinnen und Künstler selbst als Forschende agieren und ihre Resultate in Form von Kunstprodukten darstellen. Nachdem diese Praxis in den 1990er-Jahren besonders im Bereich der Visual Arts zu einem wichtigen Diskussionsfeld der internationalen Kunstausbildung wurde, hat sie sich seit neuestem auch in anderen Bereichen etabliert: in Design, Theater, Film, Musik und Tanz. Dabei ist eine zentrale Frage immer noch ungelöst: Was genau ist der Unterschied zwischen Kunst und künstlerischer Forschung? Nur wenn klar ist, worin sich die neue Forschungspraxis von Kunst einerseits und von traditioneller Forschung anderseits unterscheidet, kann sie sich als spezifisches Tätigkeitsfeld etablieren. Dieser Begriffsklärung spürt das vorliegende Buch nach. (dt./engl.)

    Zürcher Jahrbuch der Künste 6/2009

    464 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2009
    ISBN 978-3-85881-293-3

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  • Zurich University of the Arts: Toni Campus | Janine Schiller, Katharina Nill (eds.)

    Zurich University of the Arts: Toni Campus | Janine Schiller, Katharina Nill (eds.)

    CHF 39.00

    Zurich University of the Arts: Toni Campus | Janine Schiller, Katharina Nill (eds.)

    CHF 39.00

    Aus der einst modernsten Grossmolkerei Europas ist eine Kunsthochschule geworden: Auf dem Toni-Areal in Zürich-West sind seit Herbst 2014 die Studierenden und Lehrenden der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK zu Hause. Das Zürcher Architekturbüro EM2N hat die kolossale Gebäudestruktur beim Umbau zur Kunsthochschule bewahrt und die ehemalige «Joghurtfabrik» zu einer Stadt im Haus umgewandelt. Das Raumprogramm ermöglicht eine zeitgemässe Lern- und Lehrumgebung, die sich – im Sinne der Wissensarchitektur – zum urbanen Umfeld öffnet. Ateliers, Büros, Konzert- und Hörsäle, Ausstellungsräume, Kino, Museum, Musikklub, Gastronomie und 100 Mietwohnungen liegen hier Tür an Tür. Das Buch dokumentiert in Bild und Text die Wandlung des Toni-Areals und das heutige Mit- und Nebeneinander unterschiedlicher Mentalitäten und Arbeitsweisen.

    288 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2016
    ISBN 978-3-85881-766-2

     

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  • Zürcher Hochschule der Künste: Toni-Areal | Janine Schiller, Katharina Nill (Hg.)

    Zürcher Hochschule der Künste: Toni-Areal | Janine Schiller, Katharina Nill (Hg.)

    CHF 39.00

    Zürcher Hochschule der Künste: Toni-Areal | Janine Schiller, Katharina Nill (Hg.)

    CHF 39.00

    Aus der einst modernsten Grossmolkerei Europas ist eine Kunsthochschule geworden: Auf dem Toni-Areal in Zürich-West sind seit Herbst 2014 die Studierenden und Lehrenden der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK zu Hause. Das Zürcher Architekturbüro EM2N hat die kolossale Gebäudestruktur beim Umbau zur Kunsthochschule bewahrt und die ehemalige «Joghurtfabrik» zu einer Stadt im Haus umgewandelt. Das Raumprogramm ermöglicht eine zeitgemässe Lern- und Lehrumgebung, die sich – im Sinne der Wissensarchitektur – zum urbanen Umfeld öffnet. Ateliers, Büros, Konzert- und Hörsäle, Ausstellungsräume, Kino, Museum, Musikklub, Gastronomie und 100 Mietwohnungen liegen hier Tür an Tür. Das Buch dokumentiert in Bild und Text die Wandlung des Toni-Areals und das heutige Mit- und Nebeneinander unterschiedlicher Mentalitäten und Arbeitsweisen.

    288 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2016
    ISBN 978-3-85881-494-4

     

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  • Gestaltung der Grundlagen | Ulrich Binder, Ruedi Wyss

    Gestaltung der Grundlagen | Ulrich Binder, Ruedi Wyss

    CHF 16.00

    Gestaltung der Grundlagen | Ulrich Binder, Ruedi Wyss

    CHF 16.00

    Aus dem Gestalterischen Propädeutikum der Zürcher Hochschule der Künste

    Die in diesem Band versammelten Fragen sind nicht frei erfunden. Sie werden von jungen Menschen gestellt, die im Ungewissen darüber sind, ob sie sich für eine gestalterische Ausbildung oder eine künstlerische Laufbahn entscheiden sollen. Sie möchten mehr wissen über die Voraussetzungen und was sie im ersten Jahr der Ausbildung und auch später an der Kunsthochschule erwartet.

    236 Seiten, Niggli, 2013
    ISBN 978-3-7212-0877-1

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  • Im Tun. Eine Geschichte der Künstler*innen 2018-1993 | Florian Dombois, Valérie Knoll (Hg.)

    Im Tun. Eine Geschichte der Künstler*innen 2018-1993 | Florian Dombois, Valérie Knoll (Hg.)

    CHF 39.00

    Im Tun. Eine Geschichte der Künstler*innen 2018-1993 | Florian Dombois, Valérie Knoll (Hg.)

    CHF 39.00

    Die Kunsthalle Bern, die «Mutter aller Kunsthallen», wurde 1918 von Berner Künstler*innen gegründet. Hundert Jahre später nehmen wiederum 25 Künstler*innen mit Bern-Bezug die Arbeit der Kunsthalle der letzten 25 Jahre in den Blick. Es entsteht vor unseren Augen ein Geschichtspanorama, in dem die Künstler*innen eine historische Bewertung vornehmen und uns die Geschichte der Kunstproduktion aus der Perspektive der Produzierenden.

    416 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2018
    ISBN 978-3-85881-594-1

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  • Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    The idea of “art as research” and “research as art” have risen over the past two decades as important critical focuses for the philosophy of media, aesthetics, and art. Of particular interest is how the methodologies of art and science might be merged to create a better conceptual understanding of art-based research. In Epistemologies of Aesthetics, Dieter Mersch deconstructs and displaces the terminology that typically accompanies the question of the relationship between art and scientific truth. Identifying artistic practices as modes of thought that do not make use of language in a way that can easily be translated into scientific discourse, Mersch advocates for an aesthetic mode of thought beyond the “linguistic turn,” a way of thinking that cannot be substituted by any other disciplinary system.

    Think Art | Denkt Kunst

    176 pages (PDF), Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-521-4

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  • Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch

    Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    The idea of “art as research” and “research as art” have risen over the past two decades as important critical focuses for the philosophy of media, aesthetics, and art. Of particular interest is how the methodologies of art and science might be merged to create a better conceptual understanding of art-based research. In Epistemologies of Aesthetics, Dieter Mersch deconstructs and displaces the terminology that typically accompanies the question of the relationship between art and scientific truth. Identifying artistic practices as modes of thought that do not make use of language in a way that can easily be translated into scientific discourse, Mersch advocates for an aesthetic mode of thought beyond the “linguistic turn”, a way of thinking that cannot be substituted by any other disciplinary system.

    Think Art | Denkt Kunst

    176 pages, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-0-3734521-4

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  • Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    Von der Kunst als Forschung und der Forschung als Kunst ist spätestens seit den 1990er-Jahren die Rede. Das Konzept sucht die Künste und Wissenschaften in ihrer Arbeitsweise einander anzunähern, doch wird dabei kaum die Frage gestellt, welche Art von Wissen die Künste im Unterschied zu den Wissenschaften hervorbringen. Dieter Mersch zeichnet die lange philosophische Tradition des Ringens um den epistemologischen Status des Ästhetischen und seiner Beziehung zur Wahrheit nach und arbeitet daran, die zugrunde liegende Begrifflichkeit zu dekonstruieren und zu verschieben. Sein Anliegen ist es, in den künstlerischen Praktiken selbst eine Weise des Denkens zu entdecken, die sich weder der Sprache und ihrer ‹Form des Aussagens› bedient noch in die diskursiven Gestalten der Wissenschaften übersetzbar ist: ein ästhetisches Denken jenseits des ‹linguistic turn› und des Selbstverständnisses philosophischer Hermeneutik und des Poststrukturalismus, das sich durch nichts substituieren lässt.

    Reihe Denkt Kunst

    200 Seiten (PDF), Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-746-1

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  • Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch

    Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    Von der Kunst als Forschung und der Forschung als Kunst ist spätestens seit den 1990er-Jahren die Rede. Das Konzept sucht die Künste und Wissenschaften in ihrer Arbeitsweise einander anzunähern, doch wird dabei kaum die Frage gestellt, welche Art von Wissen die Künste im Unterschied zu den Wissenschaften hervorbringen. Dieter Mersch zeichnet die lange philosophische Tradition des Ringens um den epistemologischen Status des Ästhetischen und seiner Beziehung zur Wahrheit nach und arbeitet daran, die zugrunde liegende Begrifflichkeit zu dekonstruieren und zu verschieben. Sein Anliegen ist es, in den künstlerischen Praktiken selbst eine Weise des Denkens zu entdecken, die sich weder der Sprache und ihrer ‹Form des Aussagens› bedient noch in die diskursiven Gestalten der Wissenschaften übersetzbar ist: ein ästhetisches Denken jenseits des ‹linguistic turn› und des Selbstverständnisses philosophischer Hermeneutik und des Poststrukturalismus, das sich durch nichts substituieren lässt.

    Reihe Denkt Kunst

    200 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-746-1

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  • Der Kubus und das Gesicht. Im Umkreis einer Skulptur Alberto Giacomettis | Georges Didi-Hubermann

    Der Kubus und das Gesicht. Im Umkreis einer Skulptur Alberto Giacomettis | Georges Didi-Hubermann

    CHF 30.00

    Der Kubus und das Gesicht. Im Umkreis einer Skulptur Alberto Giacomettis | Georges Didi-Hubermann

    CHF 30.00

    Die Skulptur Der Kubus von Alberto Giacometti wirft in ihrer Ambivalenz vor allem Rätsel auf: Denn Cube ist kein Kubus, sondern ein Polyeder, und er trägt ein Gesicht. Giacometti nannte den Kubus seine einzig abstrakte Arbeit; er bezeichnete ihn sogar als gescheitert. Georges Didi-Huberman zeigt daran, dass die Spannung zwischen dem Kubischen (oder der Abstraktion) und dem Gesicht (oder der menschlichen Figur) als zentrales Problem Giacomettis Werk bestimmt. So deutet er das Œuvre Giacomettis durch eine einzige Arbeit neu und setzt es neu in Beziehung: zum Surrealismus, zum Entwurf, zur Abstraktion, zur Zeichnung, zum Volumen, zur Melancholie, zum Grab. Diese Auseinandersetzung mit Giacometti entwirft die Grundzüge von Didi-Hubermans eigenem Denken: die vermeintlich abstrakte Minimal Art vom Körper und der Sterblichkeit her zu deuten; seine Mobilisierung des strukturellen Potentials der Psychoanalyse; die Methode, durch die Bilder und die Kunst hindurch zu denken. Der Band stellt so auch einen entscheidenden Zugang zum Denken Didi-Hubermans dar.

    Reihe Denkt Kunst

    272 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-882-6

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  • Wahrheitsregime | Robert Nigro [E-Book PDF]

    Wahrheitsregime | Robert Nigro [E-Book PDF]

    Wahrheitsregime | Robert Nigro [E-Book PDF]

    Die Kritik der philosophischen Anthropologie und der an sie gebundenen theoretischen Humanismen hatte in den 1960er Jahren eine intellektuelle Hochkonjunktur, die mit tiefgehenden Verschiebungen der Wissensformen und mit neuen diskursiven Ordnungen und Praktiken einherging. Der Strukturalismus löste die humanistische Figur des Subjektes auf und erlaubte, seine Konstitution anhand transindividueller Strukturen und Prozesse zu denken. Bei Autoren wie Foucault oder Deleuze ist das Subjekt nicht nur Effekt, sondern konstituiert sich durch eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit seinen (imaginären) Grenzen. Dies bringt neben epistemologischen Implikationen auch politische, ethische und ästhetische Dimensionen mit sich, deren Tragweite sich jedoch erst zeigt, wenn sie mit Begriffen des Dispositivs und des Wahrheitsregimes verknu¨pft werden. Das Buch fragt nach der Produktion von Wahrheitsregimen, der Einbindung von Subjekten in sie sowie nach den Bedingungen der Anerkennung des Wahren als solches.

    Reihe Denkt Kunst

    104 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-0-3734750-8

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  • Wahrheitsregime | Robert Nigro

    Wahrheitsregime | Robert Nigro

    CHF 15.00

    Wahrheitsregime | Robert Nigro

    CHF 15.00

    Die Kritik der philosophischen Anthropologie und der an sie gebundenen theoretischen Humanismen hatte in den 1960er Jahren eine intellektuelle Hochkonjunktur, die mit tiefgehenden Verschiebungen der Wissensformen und mit neuen diskursiven Ordnungen und Praktiken einherging. Der Strukturalismus löste die humanistische Figur des Subjektes auf und erlaubte, seine Konstitution anhand transindividueller Strukturen und Prozesse zu denken. Bei Autoren wie Foucault oder Deleuze ist das Subjekt nicht nur Effekt, sondern konstituiert sich durch eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit seinen (imaginären) Grenzen. Dies bringt neben epistemologischen Implikationen auch politische, ethische und ästhetische Dimensionen mit sich, deren Tragweite sich jedoch erst zeigt, wenn sie mit Begriffen des Dispositivs und des Wahrheitsregimes verknüpft werden. Das Buch fragt nach der Produktion von Wahrheitsregimen, der Einbindung von Subjekten in sie sowie nach den Bedingungen der Anerkennung des Wahren als solches.

    Reihe Denkt Kunst

    104 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978- 3-03734-750-8

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  • Pathos des Leibes. Phänomenologie ästhetischer Praxis | Jörg Sternagel [E-Book PDF]

    Pathos des Leibes. Phänomenologie ästhetischer Praxis | Jörg Sternagel [E-Book PDF]

    Pathos des Leibes. Phänomenologie ästhetischer Praxis | Jörg Sternagel [E-Book PDF]

    Die Situation eines jeden Künstlers ist eine menschliche und damit leibgebundene: Auch Künstler bewegen sich in einem Gegenwartsfeld und gehen von dem aus, was sie aktuell vor sich und um sich sehen. Sie befinden sich im Bereich des Aktuellen, im Bereich der Dinge, mit denen sie praktisch umgehen. Ihre leibliche Situation konstituiert sich: das, was ihnen in ihrer aktuellen Situation begegnet, bekundet sich selbst als etwas Gewordenes. Die Welt tritt nicht von außen als bloße Ergänzung hinzu, sondern die Situation enthüllt sich selber als welthaft, insofern das, was im Hier und Jetzt begegnet, über sich hinaus verweist. Der Text fragt nach Aktualitäten des Leibes im künstlerischen Betätigen und Lernen, die sich mit Habitualitäten des Leibes verschränken, die Dichtern, Malern, Musikern wie Schauspielern zur Verfügung stehen, ihre Welt mit entstehen lassen und diese auch auf Papier, Leinwand, Tonträger, Bühne und Bildschirm bringen.

    Reihe Denkt Kunst

    200 Seiten (PDF), Diaphanes, 2016
    ISBN 978-3-03734-557-3

     

     

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  • Pathos des Leibes. Phänomenologie ästhetischer Praxis | Jörg Sternagel

    Pathos des Leibes. Phänomenologie ästhetischer Praxis | Jörg Sternagel

    CHF 25.00

    Pathos des Leibes. Phänomenologie ästhetischer Praxis | Jörg Sternagel

    CHF 25.00

    Die Situation eines jeden Künstlers ist eine menschliche und damit leibgebundene: Auch Künstler bewegen sich in einem Gegenwartsfeld und gehen von dem aus, was sie aktuell vor sich und um sich sehen. Sie befinden sich im Bereich des Aktuellen, im Bereich der Dinge, mit denen sie praktisch umgehen. Ihre leibliche Situation konstituiert sich: das, was ihnen in ihrer aktuellen Situation begegnet, bekundet sich selbst als etwas Gewordenes. Die Welt tritt nicht von außen als bloße Ergänzung hinzu, sondern die Situation enthüllt sich selber als welthaft, insofern das, was im Hier und Jetzt begegnet, über sich hinaus verweist. Der Text fragt nach Aktualitäten des Leibes im künstlerischen Betätigen und Lernen, die sich mit Habitualitäten des Leibes verschränken, die Dichtern, Malern, Musikern wie Schauspielern zur Verfügung stehen, ihre Welt mit entstehen lassen und diese auch auf Papier, Leinwand, Tonträger, Bühne und Bildschirm bringen.

    Reihe Denkt Kunst

    200 Seiten, Diaphanes, 2016
    ISBN 978-3-03734-557-3

     

     

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