Music Research

Publikationen des Institute for Music Research (IMR)

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  • Stefi Geyer | Helga Varadi, Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 103.00

    Stefi Geyer | Helga Varadi, Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 103.00

    Stefi Geyer (1888–1956), die aus Ungarn stammende Violinistin, lebte von 1920 bis zu ihrem Tod in Zürich. Béla Bartók, Othmar Schoeck und Willy Burkhard schrieben für sie Violinkonzerte. Zum ersten Mal wird ihre gesamte Lebensgeschichte, soweit sich diese rekonstruieren liess, nacherzählt, ergänzt um Fotografien und eine Liste sämtlicher Konzerte unter ihrer Mitwirkung. Ein gesondertes Kapitel ist der künstlerischen Beziehung zwischen Béla Bartók und Stefi Geyer gewidmet.
    Der Band enthält in deutscher Übersetzung erstmals den gesamten Briefwechsel zwischen Stefi Geyer und Béla Bartók sowie Stefi Geyers Korrespondenz mit der Familie ihres Cousins mütterlicherseits.

    Zürcher Musikstudien Band 11

    522 Seiten, Peter Lang, 2020
    ISBN 978-3-0343-3769-4

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  • Burkhard-Interpretationen | Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 51.50

    Burkhard-Interpretationen | Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 51.50

    Willy Burkhard (1900-1955) gehörte spätestens seit der Uraufführung des Oratoriums “Das Gesicht Jesaias” (1936) zu den zentralen Komponisten der Schweiz. Rund hundert Werke umfasst sein Oeuvre: Kammer-, Klavier- und Orchestermusik. Wurden die jeweils neu entstandenen Werke um 1950 aufmerksam verfolgt, so ist es seit seinem Tod still um ihn geworden. Im Zentrum steht die Frage nach der Einordnung von Burkhards Schaffen in die Musikgeschichte, zwischen neoklassizistischen Tendenzen und Zwölftonmusik.

    Zürcher Musikstudien Band 9

    232 Seiten, Peter Lang, 2018
    ISBN 978-3-0-3433301-6

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  • Erich Schmid: Lebenserinnerungen | Lukas Näf (Hg.)

    CHF 230.00

    Erich Schmid: Lebenserinnerungen | Lukas Näf (Hg.)

    CHF 230.00

    Die Briefe von und an Erich Schmid dokumentieren das weite Spektrum seines Wirkens. Weiter bieten die vollständig edierten Konzertprogramme aller von Schmid dirigierten und gespielten Konzerte, die in der Autobiographie Erwähnung finden, einen Einblick in das vielseitige Repertoire von Schmid. Ein Verzeichnis sämtlicher in Schweizer Radiostudios erhaltener Tondokumente unter der Leitung oder Mitwirkung von Schmid dokumentiert zudem Schmids reiches Schaffen am Radio. Die Konzertprogramme und Radioaufnahmen werden durch ein Personen- und Werkregister erschlossen.

    Zürcher Musikstudien Band 8

    3 Bände, 2038 Seiten, Peter Lang, 2014
    ISBN 978-3-0-3430533-4

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  • Mendelssohn-Interpretationen | Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 48.50

    Mendelssohn-Interpretationen | Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 48.50

    Der unbekannte Mendelssohn – Das Liedschaffen

    Das Lied prägt die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy in besonderer Weise; häufig ist Liedhaftes für ihn eine Inspirationsquelle. Sowohl die herkömmliche vokale Darbietungsform als auch ihre instrumentale Parallelgattung, das “Lied ohne Worte”, finden sich selbst in Streichquartetten, Orgelsonaten, Konzerten und Sinfonien. Das 2009 in Zürich durchgeführte Symposium hat sich exklusiv mit Mendelssohns Liedern befasst. Der vorliegende Band vereint die Beiträge dieser Veranstaltung, erweitert um eine grundlegende Einführung in Mendelssohns Liedkunst.

    Zürcher Musikstudien Band 7

    181 Seiten, Peter Lang, 2011
    ISBN 978-3-0-3430601-0

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  • Hindemith-Interpretationen | Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 96.00

    Hindemith-Interpretationen | Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 96.00

    Hindemith und die Zwanzigerjahre

    Paul Hindemith versuchte sich früh “von dem ganzen Conservatoriumskram” zu lösen und schlug einen eigenen künstlerischen Weg ein, der stets die Auseinandersetzung mit den Strömungen der jeweiligen Gegenwart suchte. Damit bot er ab 1934 auch die Voraussetzung, um selber zum “Fall Hindemith” zu werden. Im Zentrum der Referate und Aufsätze, die zur Studienwoche “Hindemith und die zwanziger Jahre” der Hochschule Musik und Theater Zürich entstanden sind, stehen Hindemiths Kunstwerke und Stellungnahmen in der Zwischenkriegszeit.

    Zürcher Musikstudien Band 6

    308 Seiten, Peter Lang, 2007
    ISBN 978-3-0-3911508-2

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  • Farbe – Licht – Musik. Synästhesie und Farblichtmusik | Jörg Jewanski, Natalia Sidler (Hg.)

    CHF 135.00

    Farbe – Licht – Musik. Synästhesie und Farblichtmusik | Jörg Jewanski, Natalia Sidler (Hg.)

    CHF 135.00

    Im Zentrum dieser Studie steht die Farblichtmusik von Alexander László, der 1925 mit seiner Multimedia-Show überwältigenden Erfolg hatte. Kurze Zeit später geriet seine neue Kunstform in Vergessenheit. Die Autoren haben Lászlós Experimente mehrfach wiederbelebt: Seine Musik wurde ausgegraben und mit einer aktuellen Visualisierung gekoppelt. Heutige Künstlerinnen und Künstler haben Lászlós Sonatina für Klavier und Farblicht schöpferisch reflektiert, Synästhetiker, die unwillkürlich zu Musik Farben und Formen wahrnehmen, haben ihre inneren Bilder zu seiner Musik aufgezeichnet. Ausserdem werden Natalia Sidlers eigens konstruierter Farblichtflügel und die bisherigen Erfahrungen mit diesem Instrument, das Farbe, Licht und Musik kombiniert, vorgestellt.

    Zürcher Musikstudien Band 5

    527 Seiten, Peter Lang, 2006
    ISBN 978-3-0-3910636-3

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  • Musiktheorie und musikalische Praxis | Bernhard Billeter

    CHF 114.00

    Musiktheorie und musikalische Praxis | Bernhard Billeter

    CHF 114.00

    Gesammelte Aufsätze herausgegeben von Dominik Sackmann

    Am 1. Juli 2001 trat der Organist, Pianist und Musikwissenschafter Bernhard Billeter von seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule Musik und Theater (HMT) in Zürich zurück. Neben seiner Tätigkeit als Organist und Pianist, als Dozent und Redaktor publizierte Bernhard Billeter zahlreiche Aufsätze, Glossen und Rezensionen. Dieser Band vereinigt wichtige Aufsätze, welche einen Einblick in Bernhard Billeters vielfältiges musikalisches Schaffen geben.

    Zürcher Musikstudien Band 4

    369 Seiten, Peter Lang, 2004
    ISBN 978-3-0-3910375-1

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  • Bach-Interpretationen | Hans-Joachim Hinrichsen, Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 78.00

    Bach-Interpretationen | Hans-Joachim Hinrichsen, Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 78.00

    Unter Interpretation von Musik versteht man gemeinhin ihre praktische Aufführung. Aber auch die sprachliche Beschreibung von Musik, ihre theoretische Deutung und wissenschaftliche Analyse, ist eine Form der Interpretation. An keinem anderen kompositorischen Oeuvre ist die Notwendigkeit der Verflechtung von Praxis und Theorie, von Musikausübung und Wissenschaft so früh sinnfällig geworden wie an demjenigen Johann Sebastian Bachs. Bachs Musik interpretieren heisst bis heute, mit einer Unzahl von philologischen, analytischen, aufführungspraktischen, interpretationsästhetischen und rezeptionsgeschichtlichen Fragen konfrontiert zu sein. Dieser Gedanke stand im Vordergrund der Zürcher Ringvorlesung im Sommersemester des Bach-Jahres 2000, veranstaltet vom Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich und der Musikhochschule Winterthur Zürich, deren Beiträge in diesem Band veröffentlicht werden.

    Zürcher Musikstudien Band 3

    222 Seiten, Peter Lang, 2003
    ISBN 978-3-0-3910108-5

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  • Musikstudium und Gesundheit | Horst Hildebrandt

    CHF 63.00

    Musikstudium und Gesundheit | Horst Hildebrandt

    CHF 63.00

    Aufbau und Wirksamkeit eines präventiven Lehrangebotes

    Seit langem weiss man um die berufsspezifischen Belastungen und Erkrankungen bei Musiker*innen. Doch erst in den letzten 25 Jahren drangen diese auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Durch epidemiologische Studien wurde immer wieder belegt, dass bereits während der Ausbildung ein Bedarf an berufsspezifischer Prävention besteht. Dieses Buch soll Musiker*innen an Ausbildungsstätten und in Berufsorchestern sowie Therapeut*innen und Mediziner*innen dazu ermutigen, systematische Prävention zu betreiben.

    Zürcher Musikstudien Band 1

    215 Seiten, Peter Lang, 2002
    ISBN 978-3-0-3910407-9

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