Zeitschriften/Bulletins

Zeigt alle 4 Ergebnisse

  • Insert | Sigrid Adorf, Noëmie Stähli, Julia Wolf (Hg.)

    Insert | Sigrid Adorf, Noëmie Stähli, Julia Wolf (Hg.)

    INSERT. Artistic Practices as Cultural Inquiries ist eine Open Access Publikationsplattform, die eine Engführung künstlerischer, wissenschaftlicher und kuratorischer Praktiken im Rahmen kulturanalytischer Forschung sucht. Sie versteht Kunst als einen Möglichkeitsraum für Kritik, sowohl im analytischen wie auch im transformativen Sinn. Die einzelnen thematischen Ausgaben von insert versammeln Beiträge, die an die Frage anknüpfen, inwiefern selbstreflexive ästhetische Praktiken eine Analyse von kulturellen Konstruktionen, deren Politiken und Wirkungsweisen zu leisten vermögen.

    Online

    Online
    Quick View
  • Reportagen. Das Themenheft der Zürcher Hochschule der Künste

    Reportagen. Das Themenheft der Zürcher Hochschule der Künste

    Studierende der Vertiefung Kulturpublizistik im Master Art Education

    Mit der Ausgabe #60 wird Reportagen zehn Jahre alt. Zur Feier wird der journalistische Nachwuchs gefördert: Studierende der Zürcher Hochschule der Künste haben ein Reportagen­-Sonderheft rund um das Thema Familie produziert.

    Puntas Reportagen, 2021

     

     

    Beim Verlag kaufen

    Beim Verlag kaufen
    Quick View
  • oncurating.org | Dorothee Richter (ed.)

    oncurating.org | Dorothee Richter (ed.)

    oncurating.org is an independent international journal (both web and print) focusing on questions around curatorial practise and theory.

    Online/PDF lesen

    Online/PDF lesen
    Quick View
  • Wind Tunnel Bulletin | Forschungsschwerpunkt Transdisziplinarität (Hrsg.)

    Wind Tunnel Bulletin | Forschungsschwerpunkt Transdisziplinarität (Hrsg.)

    Das Wind Tunnel Bulletin wird vom Forschungsschwerpunkt Transdiziplinarität produziert und herausgegeben, um Materialien aus der eigenen Forschung zu teilen, die wir für interessant halten. Dabei geht es darum, die Materialien nur so weit zu verdichten, dass sie disziplinär uneindeutig bleiben. Wir nennen das «proto-disziplinär» oder auch «not-yet art», weil wir davon ausgehen, dass Forschungsergebnisse für alle verfügbar sein sollen und dass das im Falle der Kunst bedeuten kann, dass andere Künstler*innen mit unseren Materialien neue Werke schaffen.

    PDF lesen

    PDF lesen
    Quick View

Zeigt alle 4 Ergebnisse