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  • Dance & Costumes. A History of Dressing Movement | Elna Matamoros

    CHF 52.90

    Dance & Costumes. A History of Dressing Movement | Elna Matamoros

    CHF 52.90

    Ein reich bebildertes Standardwerk zur Entwicklung des Tanzes und des Bühnenkostüms in englischer Sprache.

    With this book, and for the first time, we are provided with a well-founded and easy-to-read history of dressing and unveiling the body and the accompanying evolution of stage dance since the 17th century.

    Text sample

    subTexte 24

    468 pages, Alexander Verlag Berlin, 2021
    ISBN: 978-3-89581-547-8

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  • Ausweitung der Spielzone | Yvonne Schmidt

    CHF 44.00

    Ausweitung der Spielzone | Yvonne Schmidt

    CHF 44.00

    Experten, Amateure, behinderte Darsteller im Gegenwartstheater

    Seit den 1990er Jahren treten vermehrt Darsteller auf den Bühnen des professionellen Theaters auf, die den Kriterien für Berufsschauspieler eigentlich nicht entsprechen. Unter welchen Prämissen tauchen diese Darsteller ohne Schauspielschuldiplom in der Theaterlandschaft auf? Der Bogen reicht vom Spiel mit Authentizität über die Teilhabe marginalisierter Gruppen bis hin zu den “Freaks” bei Christoph Schlingensief und den Darsteller des Theaters Hora, professionellen Darstellern mit einer geistigen Behinderung.
    Das Buch zeichnet das heterogene Phänomen der Laien im Gegenwartstheater nach: von den Experten des Alltags (Rimini Protokoll) bis hin zu Bürgerbühnen, die das Theater mit Laien institutionalisierten. In den Fokus rücken auch andere Formen der Theaterpraxis, die in einem spannungsreichen Kontrast zum “Expertentheater” stehen: das lebendige Amateurtheater der Schweiz und Theater von und mit behinderten Darstellern. Während im Freilichttheater oft Profis mit Laien zusammenarbeiten und sich Mischformen von professionellem und Amateurtheater herausbilden, stehen im Behindertentheater nicht nur ästhetische Normen, sondern auch dem Schauspieldiskurs eingeschriebene Körper- und Menschenbilder auf dem Prüfstand.
    Die ebenso wissenschaftlich präzise wie praxisnahe Studie beleuchtet nichtprofessionelle Darsteller als Schnittstelle einer wechselseitigen Annäherung von Alltagstheater und Theaterkunst in Bezug auf gegenseitige Durchdringung, aber auch im Hinblick auf die Eigenheiten verschiedener Theaterpraxen.

    subTexte 17

    224 Seiten, Chronos, 2020
    ISBN 978-3-0-3401312-3

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  • DisAbility on Stage | Institute for the Performing Arts and Film

    DisAbility on Stage | Institute for the Performing Arts and Film

    Theater und Tanz von und mit DarstellerInnen mit Behinderung ist sehr erfolgreich und geniesst eine entsprechend grosse Aufmerksamkeit in der zeitgenössischen Theater- und Tanzszene – dies nicht erst, seit das Zürcher Theater HORA den Grand Prix Suisse de Théâtre / Hans-Reinhart-Ring 2016 gewann. Die Hybrid Media Publikation beleuchtet aktuelle Entwicklungen dieser Theater-und Tanzszene in der Schweiz mit dem Fokus auf Arbeitsweisen, die Ausbildung sowie die Rezeption durch das Publikum. Das SNF-Forschungsprojekt „DisAbility on Stage“ an der Zürcher Hochschule der Künste in Kooperation mit anderen Hochschulen, Theater-und Tanzkompanien und Festivals untersuchte diese Aspekte im Dialog zwischen Theorie und Praxis sowie zwischen den verschiedenen Sprachregionen der Schweiz. Die Hybrid Media Publication vermittelt die Ergebnisse der Forschung mittels Text-, Video- und Bildmaterial an ein breites Publikum. Die Inhalte sind in leichter Sprache sowie in Fachsprache erhältlich.

    subTexte 19

    Webseite, Hybrid Media Publikation
    ISBN 978-3-033-07491-0

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  • Manifest der Künstlerischen Forschung – Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.)

    CHF 18.00

    Manifest der Künstlerischen Forschung – Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.)

    CHF 18.00

    Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter

    Seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren hat sich “künstlerische Forschung” als ein neues bildungs- und institutionenpolitisches wie auch ästhetisch-kunsttheoretisches Format etabliert. Inzwischen ist sie auf fast alle künstlerischen Felder diffundiert: von der Installationskunst über experimentelle Formate bis zur zeitgenössischen Musik, der Literatur oder Tanz- und Performancekunst. Doch steht sie seit ihrem Beginn – etikettiert unter Labels wie “Kunst und Wissenschaft” oder “Scienceart” und “Artscience”, die beide in einem Atemzug miteinander verbindet – im Wettstreit mit der akademischen Forschung, ohne dass ihr eigener Forschungsbegriff angemessen geklärt wäre. Das Manifest unternimmt den Versuch, Klärung zu schaffen und den Begriff, die Potenziale und Radikalität einer forschenden Kunst gegen diejenigen zu verteidigen, die allzu vorsichtig mit universitären Formaten liebäugeln und sie an wissenschaftliche Prinzipien anschließen wollen. Vielmehr geht es darum, die Eigenständigkeit und besondere Intellektualität ästhetischen Forschens herauszustreichen, ohne Legitimitätszwängen zu genügen und fremde Maßstäbe anzulegen. (dt./engl.)

    Reihe Denkt Kunst

    2 x 62 Seiten, Diaphanes, 2020
    ISBN 978-3-0-3580290-0

     

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  • Manifest der Künstlerischen Forschung | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Manifest der Künstlerischen Forschung | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter

    Seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren hat sich “künstlerische Forschung” als ein neues bildungs- und institutionenpolitisches wie auch ästhetisch-kunsttheoretisches Format etabliert. Inzwischen ist sie auf fast alle künstlerischen Felder diffundiert: von der Installationskunst über experimentelle Formate bis zur zeitgenössischen Musik, der Literatur oder Tanz- und Performancekunst. Doch steht sie seit ihrem Beginn – etikettiert unter Labels wie “Kunst und Wissenschaft” oder “Scienceart” und “Artscience”, die beide in einem Atemzug miteinander verbindet – im Wettstreit mit der akademischen Forschung, ohne dass ihr eigener Forschungsbegriff angemessen geklärt wäre. Das Manifest unternimmt den Versuch, Klärung zu schaffen und den Begriff, die Potenziale und Radikalität einer forschenden Kunst gegen diejenigen zu verteidigen, die allzu vorsichtig mit universitären Formaten liebäugeln und sie an wissenschaftliche Prinzipien anschließen wollen. Vielmehr geht es darum, die Eigenständigkeit und besondere Intellektualität ästhetischen Forschens herauszustreichen, ohne Legitimitätszwängen zu genügen und fremde Maßstäbe anzulegen.

    Reihe Denkt Kunst

    64 Seiten (PDF), Diaphanes, 2020
    ISBN 978-3-0-3580290-0

     

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  • Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter / A defense against its advocates

    Since its beginnings in the 1990s, “artistic research” has become established as a new format in the areas of educational and institutional policy, aesthetics, and art theory. It has now diffused into almost all artistic fields, from installation to experimental formats to contemporary music, literature, dance or performance art. But from its beginnings—under labels like “art and science” or “scienceart” or “artscience” that mention both disciplines in one breath—it has been in competition with academic research, without its own concept of research having been adequately clarified. This manifesto attempts to resolve the problem and to defend the term and the radical potentials of a researching art against those who toy all too carefully with university formats, wishing to ally them with scientific principles. Its aim is to emphasize the autonomy and particular intellectuality of artistic research, without seeking to justify its legitimacy or adopt alien standards.

    Think Art

    64 pages (PDF), Diaphanes, 2020
    ISBN 978-3-0-3580290-0

     

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  • Minor Cinema: Experimental Film in Switzerland | François Bovier, Adeena Mey, Fred Truniger, Anton Rey, Thomas Schärer (eds.)

    CHF 25.00

    Minor Cinema: Experimental Film in Switzerland | François Bovier, Adeena Mey, Fred Truniger, Anton Rey, Thomas Schärer (eds.)

    CHF 25.00

    The comprehensive theoretical book, traces the evolution of Swiss experimental film addressing the relationships between contemporary art and underground movies, formal and amateur films, video, expanded cinema, and performances, national scene and international influences, with a special focus on how art schools and festivals were decisive for its development.

    By deciphering the fragility and ramifications of historical genealogies and challenging them by modern and scientific approaches, the book proposes an active archeology of Swiss experimental cinema, making visible the main characteristics of its specific history ­– a history which developed in parallel to the international evolution of marginal cinema, albeit fragmentary, often delayed, and with powerful personal, institutional, and geographic idiosyncrasies. Taking those as methodological starting points for their reflection, the editors describe Swiss experimental film as “minor cinema,” quoting American scholar Branden W. Joseph.

    An attempt to offer an overview of the development of Swiss experimental film practices, it includes essays, among other key protagonists and spaces of diffusion, on Robert Beavers and Gregory Markopoulos, Peter Liechti, Hans Helmut Klaus Schoenherr, Clemens Klopfenstein, the role of cinema at the Kunstalle Bern during Harald Szeemann’s curatorship, Annette Michelson, Tony Morgan, and Kurt Blum.

    subTexte 18

    384 pages, jrp|editions , 2020
    ISBN 978-3-03764-550-5

     

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  • Performative Sammlungen | Stefanie Lorey

    CHF 46.90

    Performative Sammlungen | Stefanie Lorey

    CHF 46.90

    Begriffsbestimmung eines neuen künstlerischen Formats

    In ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Studie untersucht Stefanie Lorey erstmalig Methoden des Sammelns und Ordnens unter der Prämisse performativer Handlungs- und Präsentationformen. Vor dem Hintergrund einer eigenen langjährigen künstlerischen Biographie, die sich durch diverse performative Sammlungsformate auszeichnet, fordert und formuliert sie – als Erweiterung bereits vorhandener Attributionen in der Bildenden Kunst – eine neue künstlerische Kategorie: die performative Sammlung. Definition, Beschreibung und Ausführungen dieser neuen Kategorie bilden die Grundlage dieser Arbeit.

    subTexte 21

    170 Seiten, transcript, 2020
    ISBN 978-3-8376-5239-0

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  • Performative Sammlungen | Stefanie Lorey [E-Book PDF]

    Performative Sammlungen | Stefanie Lorey [E-Book PDF]

    Begriffsbestimmung eines neuen künstlerischen Formats

    In ihrer künstlerisch-wissenschaftlichen Studie untersucht Stefanie Lorey erstmalig Methoden des Sammelns und Ordnens unter der Prämisse performativer Handlungs- und Präsentationformen. Vor dem Hintergrund einer eigenen langjährigen künstlerischen Biographie, die sich durch diverse performative Sammlungsformate auszeichnet, fordert und formuliert sie – als Erweiterung bereits vorhandener Attributionen in der Bildenden Kunst – eine neue künstlerische Kategorie: die performative Sammlung. Definition, Beschreibung und Ausführungen dieser neuen Kategorie bilden die Grundlage dieser Arbeit.

    subTexte 21

    170 Seiten (PDF), transcript, 2020
    ISBN 978-3-8394-5239-4

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  • Sinn und Sinne im Tanz | Margrit Bischof, Friederike Lampert (Hg.)

    CHF 37.50

    Sinn und Sinne im Tanz | Margrit Bischof, Friederike Lampert (Hg.)

    CHF 37.50

    Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft
    Jahrbuch TanzForschung 2020

    Ähnlich und doch verschieden: Sinn und Sinne im Tanz. Sinn steht für Sinnhaftes, für Einsicht und Vernunft – und mit Sinne wird alles Sinnliche, wird Erfahrung und Wahrnehmung verbunden. Tanz macht Sinn, Tanz ist Sinnlichkeit. Aus der Reibung dieser beiden Pole entstehen für den künstlerischen Tanz wie auch für deren Erforschung neuartige Ansätze. Das im Körper gespeicherte Wissen spielt dabei eine bedeutende Rolle. Aus der Perspektive unterschiedlicher Autor*innen aus Kunst und Wissenschaft werden Wege aufgezeigt, wie aus verschiedenen Situationen neuartige Zugänge zu künstlerischer, forschender und vermittelnder Praxis entspringen können.

    subTexte 20

    332 Seiten, transcript, 2020
    ISBN 978-3-8376-5340-3

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  • Stefi Geyer | Helga Varadi, Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 103.00

    Stefi Geyer | Helga Varadi, Dominik Sackmann (Hg.)

    CHF 103.00

    Stefi Geyer (1888–1956), die aus Ungarn stammende Violinistin, lebte von 1920 bis zu ihrem Tod in Zürich. Béla Bartók, Othmar Schoeck und Willy Burkhard schrieben für sie Violinkonzerte. Zum ersten Mal wird ihre gesamte Lebensgeschichte, soweit sich diese rekonstruieren liess, nacherzählt, ergänzt um Fotografien und eine Liste sämtlicher Konzerte unter ihrer Mitwirkung. Ein gesondertes Kapitel ist der künstlerischen Beziehung zwischen Béla Bartók und Stefi Geyer gewidmet.
    Der Band enthält in deutscher Übersetzung erstmals den gesamten Briefwechsel zwischen Stefi Geyer und Béla Bartók sowie Stefi Geyers Korrespondenz mit der Familie ihres Cousins mütterlicherseits.

    Zürcher Musikstudien Band 11

    522 Seiten, Peter Lang, 2020
    ISBN 978-3-0343-3769-4

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  • Swiss Psychotropic Gold | knowbotiq & Nina Bandi (eds.)

    CHF 27.00

    Swiss Psychotropic Gold | knowbotiq & Nina Bandi (eds.)

    CHF 27.00

    Switzerland plays a central role in the global gold commodity trade, especially in gold refining. The volume follows the entanglements of the global metabolism of gold by tracking down the elusive and often invisible paths of molecules, affects and violence.

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    Institute of Contemporary Art Research Series vol. 27

    256 pages, Christoph Merian Verlag, 2020
    ISBN 978-3-85616-921-3

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  • Ästhetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.)

    CHF 40.00

    Ästhetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.)

    CHF 40.00

    Es gibt keine Theorie, die nicht auf eine bestimmte Weise ästhetisch wäre. Auch Adorno hat den Entwurf seiner Ästhetischen Theorie nicht einfach als eine Theorie des Ästhetischen verstanden, sondern war sich der ästhetischen Implikationen von Theorie bewusst. Gleichzeitig haben wir es mit ästhetischen Gegenständen und Ereignissen zu tun, denen eine ästhetische Theorie immanent ist, die sich selbst als Kunst zeigt. So lässt sich von beiden Seiten – Theorie und Ästhetik – an jene etymologische Bedeutung von theoria anknüpfen, die das Theoretische als ein Sehen oder als eine Sichtweise versteht. Dieser Verbindung und Gleichzeitigkeit geht der Band nach. Im Fokus stehen Überlegungen, in denen die ästhetischen Implikationen von Theorie und die theoretischen Implikationen ästhetischer Ereignisse gleichermaßen zur Sprache kommen.

    Reihe Denkt Kunst

    299 Seiten, Diaphanes, 2019
    ISBN 978-3-03734-981-6

     

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  • Ästhetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.) [E-Book PDF]

    Ästhetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.) [E-Book PDF]

    Es gibt keine Theorie, die nicht auf eine bestimmte Weise ästhetisch wäre. Auch Adorno hat den Entwurf seiner Ästhetischen Theorie nicht einfach als eine Theorie des Ästhetischen verstanden, sondern war sich der ästhetischen Implikationen von Theorie bewusst. Gleichzeitig haben wir es mit ästhetischen Gegenständen und Ereignissen zu tun, denen eine ästhetische Theorie immanent ist, die sich selbst als Kunst zeigt. So lässt sich von beiden Seiten – Theorie und Ästhetik – an jene etymologische Bedeutung von theoria anknüpfen, die das Theoretische als ein Sehen oder als eine Sichtweise versteht. Dieser Verbindung und Gleichzeitigkeit geht der Band nach. Im Fokus stehen Überlegungen, in denen die ästhetischen Implikationen von Theorie und die theoretischen Implikationen ästhetischer Ereignisse gleichermaßen zur Sprache kommen.

    Reihe Denkt Kunst

    304 Seiten (PDF), Diaphanes, 2019
    ISBN 978-3-03734-981-6

     

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  • Kreativwirtschaft Bodensee | Janine Schiller (Hg.) [PDF]

    Kreativwirtschaft Bodensee | Janine Schiller (Hg.) [PDF]

    Wertschöpfung zwischen Kultur, Wirtschaft und Technologie

    Der Bericht enthält eine Fülle von Analysen, Fakten, Porträts, Zahlen, Vergleichen und Mappings, durch die er ein facettenreiches Bild im Grenzgebiet von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zeichnet. Damit wird erstmals die regionale Bedeutung der Creative Economies in der Bodenseeregion aufgezeigt und in ihren europäischen Kontext gestellt.

    Creative Economies Report 2019

    74 Seiten (PDF), Zürcher Hochschule der Künste, 2019

     

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  • Lebendigkeit mit Musik: Gerda Bächli | Koloman Kallos, Sandra Lutz Hochreuthener

    Lebendigkeit mit Musik: Gerda Bächli | Koloman Kallos, Sandra Lutz Hochreuthener

    Gerda Bächli war eine außergewöhnliche, über die Landesgrenzen hinaus bekannte Schweizer Liedermacherin und Pionierin der Elementaren Musikpädagogik und der Musiktherapie. Mit ihren wunderbaren Liedern hat sie viele Menschen berührt und verzaubert. Ihre Musik und ihre therapeutischpädagogische Fachkompetenz standen immer im Zeichen der lebendigen mitmenschlichen Begegnung. Wertschätzung, Respekt und Einfühlungsvermögen, die Fähigkeit genau hinzuhören, Authentizität und Flexibilität, ein unerschöpflicher Ideenreichtum bis ins hohe Alter und nicht zuletzt eine tiefe Bescheidenheit prägten ihr Schaffen. In diesem filmischen Porträt werden historische Aufnahmen, in denen Gerda Bächli selbst zu Wort kommt, ergänzt durch Statements aus Interviews, die im Sommer 2018 durchgeführt wurden.

    Zürcher Schriften zur Musiktherapie Band 6

    DVD/Blu-ray (65 Minuten), Reichert, 2019
    ISBN 978-3-95490-394-8

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