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![Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/03/Manifesto-of-artistic-research-324x486.jpg)
Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]
Open AccessManifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]
Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter / A defense against its advocates
Since its beginnings in the 1990s, “artistic research” has become established as a new format in the areas of educational and institutional policy, aesthetics, and art theory. It has now diffused into almost all artistic fields, from installation to experimental formats to contemporary music, literature, dance or performance art. But from its beginnings—under labels like “art and science” or “scienceart” or “artscience” that mention both disciplines in one breath—it has been in competition with academic research, without its own concept of research having been adequately clarified. This manifesto attempts to resolve the problem and to defend the term and the radical potentials of a researching art against those who toy all too carefully with university formats, wishing to ally them with scientific principles. Its aim is to emphasize the autonomy and particular intellectuality of artistic research, without seeking to justify its legitimacy or adopt alien standards.
Think Art | Denkt Kunst
64 pages (PDF), Diaphanes, 2020
ISBN 978-3-0-3580290-0Quick View -
![Manifest der Künstlerischen Forschung | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/03/Manifest-der-Künstlerischen-Forschung-dt-324x486.jpg)
Manifest der Künstlerischen Forschung | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]
Open AccessManifest der Künstlerischen Forschung | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]
Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter
Seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren hat sich «künstlerische Forschung» als ein neues bildungs- und institutionenpolitisches wie auch ästhetisch-kunsttheoretisches Format etabliert. Inzwischen ist sie auf fast alle künstlerischen Felder diffundiert: von der Installationskunst über experimentelle Formate bis zur zeitgenössischen Musik, der Literatur oder Tanz- und Performancekunst. Doch steht sie seit ihrem Beginn – etikettiert unter Labels wie «Kunst und Wissenschaft» oder «Scienceart» und «Artscience», die beide in einem Atemzug miteinander verbindet – im Wettstreit mit der akademischen Forschung, ohne dass ihr eigener Forschungsbegriff angemessen geklärt wäre. Das Manifest unternimmt den Versuch, Klärung zu schaffen und den Begriff, die Potenziale und Radikalität einer forschenden Kunst gegen diejenigen zu verteidigen, die allzu vorsichtig mit universitären Formaten liebäugeln und sie an wissenschaftliche Prinzipien anschließen wollen. Vielmehr geht es darum, die Eigenständigkeit und besondere Intellektualität ästhetischen Forschens herauszustreichen, ohne Legitimitätszwängen zu genügen und fremde Maßstäbe anzulegen.
Reihe Denkt Kunst
64 Seiten (PDF), Diaphanes, 2020
ISBN 978-3-0-3580290-0Quick View -

Manifest der Künstlerischen Forschung – Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.)
CHF 18.00Bei CeDe kaufenManifest der Künstlerischen Forschung – Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.)
CHF 18.00Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter
Seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren hat sich «künstlerische Forschung» als ein neues bildungs- und institutionenpolitisches wie auch ästhetisch-kunsttheoretisches Format etabliert. Inzwischen ist sie auf fast alle künstlerischen Felder diffundiert: von der Installationskunst über experimentelle Formate bis zur zeitgenössischen Musik, der Literatur oder Tanz- und Performancekunst. Doch steht sie seit ihrem Beginn – etikettiert unter Labels wie «Kunst und Wissenschaft» oder «Scienceart» und «Artscience», die beide in einem Atemzug miteinander verbindet – im Wettstreit mit der akademischen Forschung, ohne dass ihr eigener Forschungsbegriff angemessen geklärt wäre. Das Manifest unternimmt den Versuch, Klärung zu schaffen und den Begriff, die Potenziale und Radikalität einer forschenden Kunst gegen diejenigen zu verteidigen, die allzu vorsichtig mit universitären Formaten liebäugeln und sie an wissenschaftliche Prinzipien anschließen wollen. Vielmehr geht es darum, die Eigenständigkeit und besondere Intellektualität ästhetischen Forschens herauszustreichen, ohne Legitimitätszwängen zu genügen und fremde Maßstäbe anzulegen. (dt./engl.)
Reihe Denkt Kunst
2 x 62 Seiten, Diaphanes, 2020
ISBN 978-3-0-3580290-0Quick View -
![Polyphone Ästhetik | Sofia Bempeza, Christoph Brunner, Katharina Hausladen, Ines Kleesattel, Ruth Sonderegger [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/02/polyphon-cover-324x486.png)
Polyphone Ästhetik | Sofia Bempeza, Christoph Brunner, Katharina Hausladen, Ines Kleesattel, Ruth Sonderegger [E-Book PDF]
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Eine kritische Situierung
Eine polyphone Ästhetik erwächst aus der Dringlichkeit und der Freude, mit verschiedenen Stimmen zu arbeiten und durch heterogene Positionen zu denken, ohne die Differenzen, die der Polyphonie immanent sind, zu neutralisieren. In diesem Sinne möchte das vorliegende Buch den selbstgerechten Autoritätsanspruch der westlichen Ästhetik unterwandern und produktiv verunsichern. Zugleich folgt es dem Begehren nach kollektiven Formen des sinnesbezogenen Denkens und Arbeitens.
178 Seiten, transversal, 2019
ISBN 978-3-903046-24-5Quick View -

Polyphone Ästhetik | Sofia Bempeza, Christoph Brunner, Katharina Hausladen, Ines Kleesattel, Ruth Sonderegger
CHF 17.90Bei CeDe kaufenPolyphone Ästhetik | Sofia Bempeza, Christoph Brunner, Katharina Hausladen, Ines Kleesattel, Ruth Sonderegger
CHF 17.90Eine kritische Situierung
Eine polyphone Ästhetik erwächst aus der Dringlichkeit und der Freude, mit verschiedenen Stimmen zu arbeiten und durch heterogene Positionen zu denken, ohne die Differenzen, die der Polyphonie immanent sind, zu neutralisieren. In diesem Sinne möchte das vorliegende Buch den selbstgerechten Autoritätsanspruch der westlichen Ästhetik unterwandern und produktiv verunsichern. Zugleich folgt es dem Begehren nach kollektiven Formen des sinnesbezogenen Denkens und Arbeitens.
173 Seiten, transversal, 2019
ISBN 978-3-903046-24-5Quick View -

Varlin als Zeichner | Ulrich Binder
CHF 39.00Bei CeDe kaufenVarlin als Zeichner | Ulrich Binder
CHF 39.00Varlin, 1900 in Zürich als Willy Guggenheim geboren und 1977 im bündnerischen Bondo verstorben, hat sich vor allem als Maler und Porträtist bekannter Persönlichkeiten wie Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt oder Ernst Scheidegger und Hulda Zumsteg einen Namen gemacht. Sein zeichnerisches Schaffen hingegen blieb bisher weitgehend unbekannt. Skizzenbücher waren Varlins ständige Begleiter, in denen er seine Eindrücke festhielt und Bildkompositionen, Ausschnitte oder ungewöhnliche Blickwinkel erprobte. In den frühen Jahren entstanden akademische Studien und Aktzeichnungen, später sind es visuelle Satiren und Impressionen seiner Reisen, die sich in unzähligen Reisejournalen niederschlugen. Begleitet von zahlreichen Farbabbildungen nähern sich Ulrich Binders Texte dem grafischen Werk Varlins über dessen künstlerische Mittel, die von Feder und Kohle über Kugel- und Faserschreiber bis zu Servietten oder Kunstkatalogen als Träger seiner Zeichnungen reichen.
131 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2020
ISBN 978-3-85881-664-1Quick View -

Zett 8 (2020) Roh
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![Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [2]: Umbau | Yana Milev [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/02/Umbau-324x486.png)
Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [2]: Umbau | Yana Milev [E-Book PDF]
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Der Band «Umbau» analysiert das Einrücken der Gesetzeskraft des Kernstaates in das Beitrittsgebiet und belegt die Vollstreckung und Verwerfung der ostdeutschen Gesellschaft. Entgegen herrschender Meinung wurde die Ermächtigung für die Übernahme der DDR durch die BRD nicht von der DDR-Bevölkerung erteilt. Der vorliegende Band leitet die Zusammenhänge einer bis heute wirkenden Kulturkatastrophe her, deren Aufarbeitung erst am Anfang steht.
493 Seiten (PDF), Peter Lang, 2019
ISBN 978-3-631-79845-4Quick View -
![Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [4]: Tatbestände | Yana Milev, Franz Schultheis [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/02/Tatbestaende-324x486.png)
Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [4]: Tatbestände | Yana Milev, Franz Schultheis [E-Book PDF]
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Mit 13 Fallstudien bildet der Band «Tatbestände» das empirische Fundament des Gesamtprojekts «Entkoppelte Gesellschaft». Es handelt sich hierbei um sozialwissenschaftliche Studien jüngeren Datums, in denen die Tatbestände der Verwerfung, Abwicklung und Löschung in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft Ostdeutschlands offen gelegt, wie auch in der Konsequenz dessen die sozialen, kulturellen und regionalen Beschädigungen diagnostiziert und gesellschaftstheoretisch analysiert werden.
569 Seiten (PDF), Peter Lang, 2019
ISBN 978-3-631-78761-8Quick View -
![Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [1]: Anschluss | Yana Milev [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/02/Anschluss-324x486.png)
Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [1]: Anschluss | Yana Milev [E-Book PDF]
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Der Band «Anschluss» widerlegt den Mythos von der «friedlichen Revolution» und von der «Wiedervereinigung» dessen, was zusammengehört und geht der These nach, dass Liberalisierung die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln ist. Der Band belegt die zeithistorischen Zusammenhänge für den koordinierten Staatsanschluss der DDR an die BRD und zeigt auf, warum die basisdemokratische Reformbewegung 1990 scheitern musste.
343 Seiten (PDF), Peter Lang, 2019
ISBN 978-3-631-77154-9Quick View -
![Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [4]: Tatbestände | Yana Milev, Franz Schultheis (Hg.)](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/02/Tatbestaende-324x486.png)
Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [4]: Tatbestände | Yana Milev, Franz Schultheis (Hg.)
CHF 119.00Bei CeDe kaufenEntkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [4]: Tatbestände | Yana Milev, Franz Schultheis (Hg.)
CHF 119.00Mit 13 Fallstudien bildet der Band «Tatbestände» das empirische Fundament des Gesamtprojekts «Entkoppelte Gesellschaft». Es handelt sich hierbei um sozialwissenschaftliche Studien jüngeren Datums, in denen die Tatbestände der Verwerfung, Abwicklung und Löschung in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft Ostdeutschlands offen gelegt, wie auch in der Konsequenz dessen die sozialen, kulturellen und regionalen Beschädigungen diagnostiziert und gesellschaftstheoretisch analysiert werden.
569 Seiten, Peter Lang, 2019
ISBN 978-3-631-78731-1Quick View -
![Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [2]: Umbau | Yana Milev](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/02/Umbau-324x486.png)
Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [2]: Umbau | Yana Milev
CHF 107.00Bei CeDe kaufenEntkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90 [2]: Umbau | Yana Milev
CHF 107.00Der Band «Umbau» analysiert das Einrücken der Gesetzeskraft des Kernstaates in das Beitrittsgebiet und belegt die Vollstreckung und Verwerfung der ostdeutschen Gesellschaft. Entgegen herrschender Meinung wurde die Ermächtigung für die Übernahme der DDR durch die BRD nicht von der DDR-Bevölkerung erteilt. Der vorliegende Band leitet die Zusammenhänge einer bis heute wirkenden Kulturkatastrophe her, deren Aufarbeitung erst am Anfang steht.
493 Seiten, Peter Lang, 2019
ISBN 978-3-631-79844-7Quick View -
![On Obliteration | Emmanuel Levinas [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2019/06/Obliteration_en-324x486.jpg)
On Obliteration | Emmanuel Levinas [E-Book PDF]
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Emmanuel Levinas defines obliteration as a central concept with which to think about art. The interview with Françoise Armengaud is one of Levinas‘ rare statements focusing on the fine arts. Levinas has become influential in various disciplines through his ethics, which he thinks decisively from the face of the other. Yet his reflections on aesthetics are rarely engaged with, and when questions are asked about the face in art-and thus about the interrelationship of ethics and aesthetics-the main focus has been on his comments on literature. In this interview Levinas talks about the work of the French sculptor Sacha Sosno, and the complex relationship between ethics and aesthetics becomes no longer aligned with the face and language, but with iconic thinking and artistic operations and practices. The interview is supplemented by photographs by André Villers of Sosno’s works, a foreword by Johannes Bennke and an epilogue by Dieter Mersch.
Think Art | Denkt Kunst
80 pages, Diaphanes, 2019
ISBN 978-3-0-3580144-6Quick View -
![Die Obliteration | Emmanuel Levinas [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2019/06/Obliteration-324x486.jpg)
Die Obliteration | Emmanuel Levinas [E-Book PDF]
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Emmanuel Levinas sieht in der Obliteration ein zentrales Konzept, um Kunst zu denken. Das Interview mit Françoise Armengaud ist eines der wenigen Äußerungen von Levinas zur bildenden Kunst. Levinas wurde in verschiedenen Disziplinen durch seine Ethik einflussreich, die er im Wesentlichen vom Gesicht des Anderen her denkt. Bisher sind seine Überlegungen zur Ästhetik eher selten behandelt worden, und wenn Fragen nach dem Gesicht in der Kunst gestellt wurden – und damit nach der Beziehung von Ethik und Ästhetik – lag der Fokus zumeist auf seinen Kommentaren zur Literatur. In dem vorliegenden Interview spricht Levinas über die Arbeit des französischen Bildhauers Sacha Sosno. Der Gesprächstext wird ergänzt durch André Villers’ Photographien von Sosnos Werken, ein Vorwort von Johannes Bennke und ein Nachwort von Dieter Mersch.
Reihe Denkt Kunst
80 Seiten, Diaphanes, 2019
ISBN 978-3-0-3580124-8Quick View -
![Ästhetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.) [E-Book PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/02/Ästhetische-Theorie-324x486.jpg)
Ästhetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.) [E-Book PDF]
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Es gibt keine Theorie, die nicht auf eine bestimmte Weise ästhetisch wäre. Auch Adorno hat den Entwurf seiner Ästhetischen Theorie nicht einfach als eine Theorie des Ästhetischen verstanden, sondern war sich der ästhetischen Implikationen von Theorie bewusst. Gleichzeitig haben wir es mit ästhetischen Gegenständen und Ereignissen zu tun, denen eine ästhetische Theorie immanent ist, die sich selbst als Kunst zeigt. So lässt sich von beiden Seiten – Theorie und Ästhetik – an jene etymologische Bedeutung von theoria anknüpfen, die das Theoretische als ein Sehen oder als eine Sichtweise versteht. Dieser Verbindung und Gleichzeitigkeit geht der Band nach. Im Fokus stehen Überlegungen, in denen die ästhetischen Implikationen von Theorie und die theoretischen Implikationen ästhetischer Ereignisse gleichermaßen zur Sprache kommen.
Reihe Denkt Kunst
304 Seiten (PDF), Diaphanes, 2019
ISBN 978-3-03734-981-6Quick View -

Ästhetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.)
CHF 40.00Bei CeDe kaufenÄsthetische Theorie | Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti (Hg.)
CHF 40.00Es gibt keine Theorie, die nicht auf eine bestimmte Weise ästhetisch wäre. Auch Adorno hat den Entwurf seiner Ästhetischen Theorie nicht einfach als eine Theorie des Ästhetischen verstanden, sondern war sich der ästhetischen Implikationen von Theorie bewusst. Gleichzeitig haben wir es mit ästhetischen Gegenständen und Ereignissen zu tun, denen eine ästhetische Theorie immanent ist, die sich selbst als Kunst zeigt. So lässt sich von beiden Seiten – Theorie und Ästhetik – an jene etymologische Bedeutung von theoria anknüpfen, die das Theoretische als ein Sehen oder als eine Sichtweise versteht. Dieser Verbindung und Gleichzeitigkeit geht der Band nach. Im Fokus stehen Überlegungen, in denen die ästhetischen Implikationen von Theorie und die theoretischen Implikationen ästhetischer Ereignisse gleichermaßen zur Sprache kommen.
Reihe Denkt Kunst
299 Seiten, Diaphanes, 2019
ISBN 978-3-03734-981-6Quick View
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