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![Unternehmerische Strategien für eine "positive Ökonomie" | Janine Schiller (Hg.) [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/creative-economy-report-switzerland-2018-324x486.jpg)
Unternehmerische Strategien für eine «positive Ökonomie» | Janine Schiller (Hg.) [PDF]
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Creative Economies Report Switzerland 2018
Der vorliegende Bericht untersucht die Dynamik der Schweizer Creative Economies. Basierend auf Analysen, Zahlen und Fakten, Porträts und Mappings zeichnet er ein facettenreiches Bild jenseits von Schlagwörtern wie «Business» und «Kreativität» und trägt somit zum Verständnis neu entstehender Geschäftsmodelle bei.
Creative Economies Report 2018
95 Seiten (PDF), Zürcher Hochschule der Künste, 2018
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![Kreativwirtschaft Zürich Synthesebericht (2005) | Michael Söndermann, Christoph Weckerle [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/Kreativwirtschaftsbericht_2005-324x486.jpg)
Kreativwirtschaft Zürich Synthesebericht (2005) | Michael Söndermann, Christoph Weckerle [PDF]
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Als 2003 der erste Kulturwirtschaftsbericht für die Schweiz veröffentlicht wurde, entstand ein neues, bemerkenswertes Bewusstsein: Für die kulturelle Vielfalt der Schweiz war der staatlich finanzierte Sektor ebenso wichtig wie der kommerzielle.
Um ein besseres Verständnis für die Rolle Zürichs innerhalb der kulturellen Vielfalt der Schweiz zu gewinnen, wurden drei Kreativwirtschaftsberichte in Folge (2005, 2008, 2010) mit dem Schwerpunkt Zürich veröffentlicht. Sie enthalten Daten und Fakten über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft auf den Grossraum Zürich sowie spezifische Charakteristika der Branche.
Creative Economies Reports
61 Seiten (PDF), Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, 2005Quick View -
![1. Kulturwirtschaftsbericht Schweiz (2003) | Michael Söndermann, Christoph Weckerle [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/Kulturwirtschaftsbericht_2003-324x486.jpg)
1. Kulturwirtschaftsbericht Schweiz (2003) | Michael Söndermann, Christoph Weckerle [PDF]
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Kultur.Wirtschaft.Schweiz
Das Umsatz- und Beschäftigungspotenzial der kulturellen SektorsAls 2003 der erste Kulturwirtschaftsbericht für die Schweiz veröffentlicht wurde, entstand ein neues, bemerkenswertes Bewusstsein: Für die kulturelle Vielfalt der Schweiz war der staatlich finanzierte Sektor ebenso wichtig wie der kommerzielle.
Um ein besseres Verständnis für die Rolle Zürichs innerhalb der kulturellen Vielfalt der Schweiz zu gewinnen, wurden drei Kreativwirtschaftsberichte in Folge (2005, 2008, 2010) mit dem Schwerpunkt Zürich veröffentlicht. Sie enthalten Daten und Fakten über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft auf den Grossraum Zürich sowie spezifische Charakteristika der Branche.
Creative Economies Reports
64 Seiten (PDF), Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, 2003Quick View -
![2. Kreativwirtschaftsbericht Zürich (2008) | Michael Söndermann, Christoph Weckerle [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/Kreativwirtschaftsbericht_2008-324x486.jpg)
2. Kreativwirtschaftsbericht Zürich (2008) | Michael Söndermann, Christoph Weckerle [PDF]
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Als 2003 der erste Kulturwirtschaftsbericht für die Schweiz veröffentlicht wurde, entstand ein neues, bemerkenswertes Bewusstsein: Für die kulturelle Vielfalt der Schweiz war der staatlich finanzierte Sektor ebenso wichtig wie der kommerzielle.
Um ein besseres Verständnis für die Rolle Zürichs innerhalb der kulturellen Vielfalt der Schweiz zu gewinnen, wurden drei Kreativwirtschaftsberichte in Folge (2005, 2008, 2010) mit dem Schwerpunkt Zürich veröffentlicht. Sie enthalten Daten und Fakten über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft auf den Grossraum Zürich sowie spezifische Charakteristika der Branche.
Creative Economies Reports
77 Seiten (PDF), Zürcher Hochschule der Künste, 2008Quick View -
![3. Kreativwirtschaftsbericht Zürich (2010) | Christoph Weckerle, Hubert Theler [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/Kreativwirtschaftsbericht_2010-324x486.jpg)
3. Kreativwirtschaftsbericht Zürich (2010) | Christoph Weckerle, Hubert Theler [PDF]
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Als 2003 der erste Kulturwirtschaftsbericht für die Schweiz veröffentlicht wurde, entstand ein neues, bemerkenswertes Bewusstsein: Für die kulturelle Vielfalt der Schweiz war der staatlich finanzierte Sektor ebenso wichtig wie der kommerzielle.
Um ein besseres Verständnis für die Rolle Zürichs innerhalb der kulturellen Vielfalt der Schweiz zu gewinnen, wurden drei Kreativwirtschaftsberichte in Folge (2005, 2008, 2010) mit dem Schwerpunkt Zürich veröffentlicht. Sie enthalten Daten und Fakten über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft auf den Grossraum Zürich sowie spezifische Charakteristika der Branche.
Creative Economies Reports
51 Seiten (PDF), Zürcher Hochschule der Künste, 2010Quick View -
![Von der Kreativwirtschaft zu den Creative Economies | Christoph Weckerle, Roman Page, Simon Grand [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/creative-economy-report-switzerland-2016-de-1-324x486.jpg)
Von der Kreativwirtschaft zu den Creative Economies | Christoph Weckerle, Roman Page, Simon Grand [PDF]
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Kreativwirtschaftsbericht [4] Schweiz 2016
Der Bericht liefert neue Ansätze zur Kreativwirtschaft zu den Creative Economies in der Schweiz entlang definierter Teilmärkte der Creative Industries. Zudem fokussiert er auf nationale und globale Schlüsselthemen wie Wertschöpfung, Formen der Zusammenarbeit, Schaffensprozesse, Praktiken und Prozesse der beteiligten Akteure.
Creative Economies Report 2016
84 Seiten (PDF), Zürcher Hochschule der Künste, 2016
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![Entrepreneurial Strategies for a "Positive Economy" | Janine Schiller (ed.) [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/creative-economy-report-switzerland-2018-en-324x486.jpg)
Entrepreneurial Strategies for a «Positive Economy» | Janine Schiller (ed.) [PDF]
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Creative Economies Report Switzerland 2018
Which strategies do artists and designers pursue in their search for a»positive economy»? How do they link content and contexts in different business environments? What characterises the creative economies in Switzerland? How are the sub-markets of the creative industries developing in Switzerland? This report examines the dynamics of the Swiss creative economies. Based on analyses, facts and figures, portraits and mappings, it paints a multi-faceted picture beyond buzzwords such as «business» and «creativity», thus contributing to better understanding emerging business models.
Creative Economies Report 2018
95 Seiten (PDF), Zürcher Hochschule der Künste, 2018
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![Kreativwirtschaft Bodensee | Janine Schiller (Hg.) [PDF]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/09/lake-constance-region-creative-economy-2019-324x486.jpg)
Kreativwirtschaft Bodensee | Janine Schiller (Hg.) [PDF]
PDF lesenKreativwirtschaft Bodensee | Janine Schiller (Hg.) [PDF]
Wertschöpfung zwischen Kultur, Wirtschaft und Technologie
Der Bericht enthält eine Fülle von Analysen, Fakten, Porträts, Zahlen, Vergleichen und Mappings, durch die er ein facettenreiches Bild im Grenzgebiet von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zeichnet. Damit wird erstmals die regionale Bedeutung der Creative Economies in der Bodenseeregion aufgezeigt und in ihren europäischen Kontext gestellt.
Creative Economies Report 2019
74 Seiten (PDF), Zürcher Hochschule der Künste, 2019
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Zett 9 (2020) Ungewöhnliche Paare
Heft lesenQuick View -

Sinn und Sinne im Tanz | Margrit Bischof, Friederike Lampert (Hg.)
CHF 37.50Bei CeDe kaufenSinn und Sinne im Tanz | Margrit Bischof, Friederike Lampert (Hg.)
CHF 37.50Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft
Jahrbuch TanzForschung 2020Ähnlich und doch verschieden: Sinn und Sinne im Tanz. Sinn steht für Sinnhaftes, für Einsicht und Vernunft – und mit Sinne wird alles Sinnliche, wird Erfahrung und Wahrnehmung verbunden. Tanz macht Sinn, Tanz ist Sinnlichkeit. Aus der Reibung dieser beiden Pole entstehen für den künstlerischen Tanz wie auch für deren Erforschung neuartige Ansätze. Das im Körper gespeicherte Wissen spielt dabei eine bedeutende Rolle. Aus der Perspektive unterschiedlicher Autor*innen aus Kunst und Wissenschaft werden Wege aufgezeigt, wie aus verschiedenen Situationen neuartige Zugänge zu künstlerischer, forschender und vermittelnder Praxis entspringen können.
subTexte 20
332 Seiten, transcript, 2020
ISBN 978-3-8376-5340-3Quick View -

Swiss Psychotropic Gold | knowbotiq & Nina Bandi (eds.)
CHF 27.00Bei CeDe kaufenSwiss Psychotropic Gold | knowbotiq & Nina Bandi (eds.)
CHF 27.00Switzerland plays a central role in the global gold commodity trade, especially in gold refining. The volume follows the entanglements of the global metabolism of gold by tracking down the elusive and often invisible paths of molecules, affects and violence.
Schriftenreihe des Instituts für Gegenwartskunst Band 23
256 pages, Christoph Merian Verlag, 2020
ISBN 978-3-85616-921-3Quick View -

Minor Cinema: Experimental Film in Switzerland | François Bovier, Adeena Mey, Fred Truniger, Anton Rey, Thomas Schärer (eds.)
CHF 25.00Bei CeDe kaufenMinor Cinema: Experimental Film in Switzerland | François Bovier, Adeena Mey, Fred Truniger, Anton Rey, Thomas Schärer (eds.)
CHF 25.00The comprehensive theoretical book, traces the evolution of Swiss experimental film addressing the relationships between contemporary art and underground movies, formal and amateur films, video, expanded cinema, and performances, national scene and international influences, with a special focus on how art schools and festivals were decisive for its development.
By deciphering the fragility and ramifications of historical genealogies and challenging them by modern and scientific approaches, the book proposes an active archeology of Swiss experimental cinema, making visible the main characteristics of its specific history – a history which developed in parallel to the international evolution of marginal cinema, albeit fragmentary, often delayed, and with powerful personal, institutional, and geographic idiosyncrasies. Taking those as methodological starting points for their reflection, the editors describe Swiss experimental film as “minor cinema,” quoting American scholar Branden W. Joseph.
An attempt to offer an overview of the development of Swiss experimental film practices, it includes essays, among other key protagonists and spaces of diffusion, on Robert Beavers and Gregory Markopoulos, Peter Liechti, Hans Helmut Klaus Schoenherr, Clemens Klopfenstein, the role of cinema at the Kunstalle Bern during Harald Szeemann’s curatorship, Annette Michelson, Tony Morgan, and Kurt Blum.
subTexte 18
384 pages, jrp|editions , 2020
ISBN 978-3-03764-550-5Quick View -

Art, Self & System | Donatella Bernardi (ed.)
Beim Verlag bestellenArt, Self & System | Donatella Bernardi (ed.)
MA Fine Arts ZHdK Graduates 2018
The artist as entrepreneur has become a common topic of discussion. Here, however, we put forward the notions of “self” and “system.” First, every artistic practice is self-reflexive and self-contextualizing. Second, each system an artist builds allows for innovation. Let’s construct a space where we inevitably find ourselves together with others, even if we feel lonely, like a witch lost in a library of artists’ books. Let’s invent our right to do so. Let’s enter the world of smell and write about a megalomaniac art school while documenting a generation of art students and their studios with analogue photography. How does anyone even manage—from making objects to performing one’s own existence? Device, organon, animal.
328 pages, Sternberg Press, 2019
ISBN 978-3-956794-88-9Quick View -
![Les Espaces Electroacoustiques | Institute for Computer Music and Sound Technology [CD]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/03/R-10155710-1492589415-7505.jpeg-324x486.jpg)
Les Espaces Electroacoustiques | Institute for Computer Music and Sound Technology [CD]
CHF 49.90Bei CeDe kaufenLes Espaces Electroacoustiques | Institute for Computer Music and Sound Technology [CD]
CHF 49.90Masterpieces of electroacoustic music – presented in 5.1. surround and stereo
Edgard Varèse Poème Electronique (1958)György Ligeti Glissandi (1957)György Ligeti Artikulation (1958)Bruno Maderna Musica su due dimensioni für Flöte und Elektronik (1958)Luciano Berio Différences für 5 Instrumente und Tonband (1958-59)Luciano Berio Visage (1961)Helmut Lachenmann Szenario (1965)Jonathan Harvey Mortuos Plango, Vivos Voco (1980)Pierre Boulez Dialogue de l’ombre double (1985)Brian Ferneyhough Mnemosyne für Bassflöte und Tonband (1986)2 SACDs, col legno, 2016
WWE 2SACD 40002Quick View -
![Les Espaces Electroacoustiques II | Institute for Computer Music and Sound Technology [CD]](https://publikationen.zhdk.ch/wp-content/uploads/2020/03/9120031341628-324x486.jpg)
Les Espaces Electroacoustiques II | Institute for Computer Music and Sound Technology [CD]
CHF 39.90Bei CeDe kaufenLes Espaces Electroacoustiques II | Institute for Computer Music and Sound Technology [CD]
CHF 39.90Masterpieces of electroacoustic music – presented in 5.1. surround and stereo
Luigi Nono Hommage an Emilio Vedova (1960)Luigi Nono La fabbrica illuminata (1964)Lugi Nono A floresta é jovem e cheja de vida (1965-1966)Luciano Berio Altra voce (1999)Gottfried Michael Koenig Klangfiguren II (Für Elektronik) (1955-1956)Karlheinz Stockhausen Kontakte (1958-1960)Gottfried Michael Koenig Terminus X (1967)2 SACDs, col legno, 2019
WWE 2SACD 40003Quick View -

Freilichttheater 2009/10 | Silke Andris, Karin Gimmi, Liliana Heimberg, Dieter Ringli, Yvonne Schmidt
PDF lesenFreilichttheater 2009/10 | Silke Andris, Karin Gimmi, Liliana Heimberg, Dieter Ringli, Yvonne Schmidt
Untersuchungen zur Ästhetik des Freilichttheaters mit nicht professionellen Darstellenden in der deutschsprachigen Schweiz
Bericht zum SNF/DORE-Forschungsprojekt
Die vorliegende Studie untersucht das Freilichttheater als möglicher Träger immateriellen Kulturerbes und beleuchtet das Spannungsfeld zwischen ästhetischer Experimentierlust und (lokalen) Traditionen.
Die kulturanthropologische Studie (Teilprojekt 2) erfolgte in Kooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft fur Volkskunde sowie mit dem Seminar fur Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel.315 Seiten (PDF), ZHdK Institute for the Performing Arts and Film, 2011
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