Sinn und Sinne im Tanz | Margrit Bischof, Friederike Lampert (Hg.)
CHF 37.50
Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft
Jahrbuch TanzForschung 2020
Ähnlich und doch verschieden: Sinn und Sinne im Tanz. Sinn steht für Sinnhaftes, für Einsicht und Vernunft – und mit Sinne wird alles Sinnliche, wird Erfahrung und Wahrnehmung verbunden. Tanz macht Sinn, Tanz ist Sinnlichkeit. Aus der Reibung dieser beiden Pole entstehen für den künstlerischen Tanz wie auch für deren Erforschung neuartige Ansätze. Das im Körper gespeicherte Wissen spielt dabei eine bedeutende Rolle. Aus der Perspektive unterschiedlicher Autor*innen aus Kunst und Wissenschaft werden Wege aufgezeigt, wie aus verschiedenen Situationen neuartige Zugänge zu künstlerischer, forschender und vermittelnder Praxis entspringen können.
Untersuchungen zum Theater mit nicht professionellen Darstellenden der deutschsprachigen Schweiz
Forschungsbericht zum SNF/DORE-Forschungsprojekt
Die Studie untersucht das aktuelle Freilichttheaterschaffen im Hinblick auf künstlerische Entwicklungen bezüglich Spiel, Regie und Autorschaft, regionalwirtschaftliche Effekte sowie kulturpolitische Aspekte. Sie zeigt auf, dass Freilichttheater eine höchst leistungsfähige und flexible Form des Theaters ist, wenn der Autorschaft der nicht professionellen Darstellenden und jener des Spielorts gebührend Rechnung getragen werden.
335 Seiten (PDF), ZHdK Institute for the Performing Arts and Film, 2009
Akustik des Vokals. Präliminarien | Dieter Maurer [E-Book PDF]
Die Frage, wie wir Vokale erzeugen und wie sie sich in der Folge akustisch «abbilden», scheint im Wesentlichen geklärt: Wir phonieren und artikulieren. Wir produzieren mit den Stimmbändern einen allgemeinen Klang oder ein Geräusch und formen diese über die Resonanzen von Rachen, Mund und Nase zu einem einzelnen, spezifischen Laut. Dementsprechend werden Vokale akustisch über charakteristische Energiemaxima im Spektrum, über sogenannte «Formanten» beschrieben. Intellektuelle und empirische Gründe, wie sie in dieser Schrift zusammengestellt und erläutert werden, geben aber Anlass zu einer ausgeprägten Skepsis gegenüber einer solchen Auffassung. Die vorliegenden Darstellungen und Erläuterungen lassen folgern, dass eine nachvollziehbare Theorie der Akustik von Stimme und stimmhafter Sprache, und mit ihr ein entsprechendes Verstehen von Vokalen als Leistung und Formgebung der Stimme, bis heute aussteht. Die Frage nach der Akustik der Vokale erweist sich mithin als ein ungelöstes Grundlagenproblem.
We felt that research on improvisation in theater has to catch up and so we invited 10 advanced researchers of the field to present and discuss their topics. The result was an interesting mix of methods, approaches and academic conven tions. As expected the contributions were quite heterogeneous, since there is no such thing as a “theory of improvisational theater” or even a consensus of which discipline should investigate on it: Psychology? Theater studies? Linguistics? This book compiles most of the contributions of IMPRO TALKS and makes them accessible for an interested public and for further research.
Contributors: Edgar Landgraf, Gunter Lösel , Nicolas J. Zaunbrecher, Tony Frost and Ralph Yarrow, Duncan Marwick, Christian F. Freisleben-Teutscher