Künstlerische Forschung

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  • Manifest der Künstlerischen Forschung – Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.)

    CHF 18.00

    Manifest der Künstlerischen Forschung – Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.)

    CHF 18.00

    Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter

    Seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren hat sich “künstlerische Forschung” als ein neues bildungs- und institutionenpolitisches wie auch ästhetisch-kunsttheoretisches Format etabliert. Inzwischen ist sie auf fast alle künstlerischen Felder diffundiert: von der Installationskunst über experimentelle Formate bis zur zeitgenössischen Musik, der Literatur oder Tanz- und Performancekunst. Doch steht sie seit ihrem Beginn – etikettiert unter Labels wie “Kunst und Wissenschaft” oder “Scienceart” und “Artscience”, die beide in einem Atemzug miteinander verbindet – im Wettstreit mit der akademischen Forschung, ohne dass ihr eigener Forschungsbegriff angemessen geklärt wäre. Das Manifest unternimmt den Versuch, Klärung zu schaffen und den Begriff, die Potenziale und Radikalität einer forschenden Kunst gegen diejenigen zu verteidigen, die allzu vorsichtig mit universitären Formaten liebäugeln und sie an wissenschaftliche Prinzipien anschließen wollen. Vielmehr geht es darum, die Eigenständigkeit und besondere Intellektualität ästhetischen Forschens herauszustreichen, ohne Legitimitätszwängen zu genügen und fremde Maßstäbe anzulegen. (dt./engl.)

    Reihe Denkt Kunst

    2 x 62 Seiten, Diaphanes, 2020
    ISBN 978-3-0-3580290-0

     

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  • Manifest der Künstlerischen Forschung | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Manifest der Künstlerischen Forschung | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter

    Seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren hat sich “künstlerische Forschung” als ein neues bildungs- und institutionenpolitisches wie auch ästhetisch-kunsttheoretisches Format etabliert. Inzwischen ist sie auf fast alle künstlerischen Felder diffundiert: von der Installationskunst über experimentelle Formate bis zur zeitgenössischen Musik, der Literatur oder Tanz- und Performancekunst. Doch steht sie seit ihrem Beginn – etikettiert unter Labels wie “Kunst und Wissenschaft” oder “Scienceart” und “Artscience”, die beide in einem Atemzug miteinander verbindet – im Wettstreit mit der akademischen Forschung, ohne dass ihr eigener Forschungsbegriff angemessen geklärt wäre. Das Manifest unternimmt den Versuch, Klärung zu schaffen und den Begriff, die Potenziale und Radikalität einer forschenden Kunst gegen diejenigen zu verteidigen, die allzu vorsichtig mit universitären Formaten liebäugeln und sie an wissenschaftliche Prinzipien anschließen wollen. Vielmehr geht es darum, die Eigenständigkeit und besondere Intellektualität ästhetischen Forschens herauszustreichen, ohne Legitimitätszwängen zu genügen und fremde Maßstäbe anzulegen.

    Reihe Denkt Kunst

    64 Seiten (PDF), Diaphanes, 2020
    ISBN 978-3-0-3580290-0

     

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  • Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Manifesto of artistic research | Silvia Henke, Dieter Mersch (et al.) [E-Book PDF]

    Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter / A defense against its advocates

    Since its beginnings in the 1990s, “artistic research” has become established as a new format in the areas of educational and institutional policy, aesthetics, and art theory. It has now diffused into almost all artistic fields, from installation to experimental formats to contemporary music, literature, dance or performance art. But from its beginnings—under labels like “art and science” or “scienceart” or “artscience” that mention both disciplines in one breath—it has been in competition with academic research, without its own concept of research having been adequately clarified. This manifesto attempts to resolve the problem and to defend the term and the radical potentials of a researching art against those who toy all too carefully with university formats, wishing to ally them with scientific principles. Its aim is to emphasize the autonomy and particular intellectuality of artistic research, without seeking to justify its legitimacy or adopt alien standards.

    Think Art

    64 pages (PDF), Diaphanes, 2020
    ISBN 978-3-0-3580290-0

     

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  • Sinn und Sinne im Tanz | Margrit Bischof, Friederike Lampert (Hg.)

    CHF 37.50

    Sinn und Sinne im Tanz | Margrit Bischof, Friederike Lampert (Hg.)

    CHF 37.50

    Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft
    Jahrbuch TanzForschung 2020

    Ähnlich und doch verschieden: Sinn und Sinne im Tanz. Sinn steht für Sinnhaftes, für Einsicht und Vernunft – und mit Sinne wird alles Sinnliche, wird Erfahrung und Wahrnehmung verbunden. Tanz macht Sinn, Tanz ist Sinnlichkeit. Aus der Reibung dieser beiden Pole entstehen für den künstlerischen Tanz wie auch für deren Erforschung neuartige Ansätze. Das im Körper gespeicherte Wissen spielt dabei eine bedeutende Rolle. Aus der Perspektive unterschiedlicher Autor*innen aus Kunst und Wissenschaft werden Wege aufgezeigt, wie aus verschiedenen Situationen neuartige Zugänge zu künstlerischer, forschender und vermittelnder Praxis entspringen können.

    subTexte 20

    332 Seiten, transcript, 2020
    ISBN 978-3-8376-5340-3

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  • Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    Epistemologien des Ästhetischen | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    Von der Kunst als Forschung und der Forschung als Kunst ist spätestens seit den 1990er-Jahren die Rede. Das Konzept sucht die Künste und Wissenschaften in ihrer Arbeitsweise einander anzunähern, doch wird dabei kaum die Frage gestellt, welche Art von Wissen die Künste im Unterschied zu den Wissenschaften hervorbringen. Dieter Mersch zeichnet die lange philosophische Tradition des Ringens um den epistemologischen Status des Ästhetischen und seiner Beziehung zur Wahrheit nach und arbeitet daran, die zugrunde liegende Begrifflichkeit zu dekonstruieren und zu verschieben. Sein Anliegen ist es, in den künstlerischen Praktiken selbst eine Weise des Denkens zu entdecken, die sich weder der Sprache und ihrer ‹Form des Aussagens› bedient noch in die diskursiven Gestalten der Wissenschaften übersetzbar ist: ein ästhetisches Denken jenseits des ‹linguistic turn› und des Selbstverständnisses philosophischer Hermeneutik und des Poststrukturalismus, das sich durch nichts substituieren lässt.

    Reihe Denkt Kunst

    200 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-746-1

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  • Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch

    CHF 20.00

    The idea of “art as research” and “research as art” have risen over the past two decades as important critical focuses for the philosophy of media, aesthetics, and art. Of particular interest is how the methodologies of art and science might be merged to create a better conceptual understanding of art-based research. In Epistemologies of Aesthetics, Dieter Mersch deconstructs and displaces the terminology that typically accompanies the question of the relationship between art and scientific truth. Identifying artistic practices as modes of thought that do not make use of language in a way that can easily be translated into scientific discourse, Mersch advocates for an aesthetic mode of thought beyond the “linguistic turn”, a way of thinking that cannot be substituted by any other disciplinary system.

    Reihe Denkt Kunst / Think Art

    176 pages, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-0-3734521-4

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  • Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    Epistemologies of Aesthetics | Dieter Mersch [E-Book PDF]

    The idea of “art as research” and “research as art” have risen over the past two decades as important critical focuses for the philosophy of media, aesthetics, and art. Of particular interest is how the methodologies of art and science might be merged to create a better conceptual understanding of art-based research. In Epistemologies of Aesthetics, Dieter Mersch deconstructs and displaces the terminology that typically accompanies the question of the relationship between art and scientific truth. Identifying artistic practices as modes of thought that do not make use of language in a way that can easily be translated into scientific discourse, Mersch advocates for an aesthetic mode of thought beyond the “linguistic turn,” a way of thinking that cannot be substituted by any other disciplinary system.

    Reihe Denkt Kunst / Think Art

    176 pages (PDF), Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-521-4

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  • Labor Mülheim | Jürgen Krusche (Hg.)

    CHF 38.90

    Labor Mülheim | Jürgen Krusche (Hg.)

    CHF 38.90

    Künstlerisches Forschen in Feldern zwischen Prekarität und Kreativität

    Im Rahmen des Projekts Urbane Künste Ruhr haben 2013 vier Teams der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in Mülheim ein Labor betrieben. Mit künstlerischen und kulturwissenschaftlichen Mitteln wurden verschiedene Schichten der Stadt an der Ruhr freigelegt, bearbeitet und sicht- und hörbar gemacht. Bei der Verdeutlichung der Probleme wie auch der Potenziale der Stadt Mülheim spielen sowohl Tanzbewegungen lokaler Jugendlicher mit afrikanischem Migrationshintergrund eine Rolle als auch die Diskurse über creative city und creative class. Neben visuellen und performativen Zugängen wurde der Stadt auch intensiv zugehört. Akustische Atmosphären erzählen ebenso wie die Besucher des zentral gelegenen Shoppingcenters Forum von den Veränderungen und Schwierigkeiten der Stadt und ihrer Bewohner.

    Schriftenreihe des Instituts für Gegenwartskunst Band 14

    184 Seiten, Jovis, 2015
    ISBN 978-3-86859-360-0

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  • RemOs1. Beginn einer Datenarbeit in der Arktischen See | Hannes Rickli, Valentina Vuksic [E-Book PDF]

    RemOs1. Beginn einer Datenarbeit in der Arktischen See | Hannes Rickli, Valentina Vuksic [E-Book PDF]

    Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung «Nixe. Hommage à Ludwig Salvator in Wissenschaft, Forschung und Kunst», 8. bis 18.10. 2015, ORF musikprotokoll 2015, Steirischer Herbst, Graz (Auftragsarbeit Valentina Vuksic).

    Schriftenreihe des Instituts für Gegenwartskunst

    67 Seiten, 2015

    Open Access

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  • RemOs1. Beginning Data Work in the Arctic Sea | Hannes Rickli, Valentina Vuksic [E-Book PDF]

    RemOs1. Beginning Data Work in the Arctic Sea | Hannes Rickli, Valentina Vuksic [E-Book PDF]

    Published in conjunction with the exhibition “Nixe. Homage to Ludwig Salvator in Science, Research, and Art,” October 8 to 10, 2015, ORF musikprotokoll 2015, Steierischer Herbst, Graz (commissioned work).

    Schriftenreihe des Instituts für Gegenwartskunst

    67 pages, 2016

    Open Access

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  • Kunst des Forschens. Praxis eines ästhetischen Denkens | Elke Bippus (Hg.)

    CHF 37.50

    Kunst des Forschens. Praxis eines ästhetischen Denkens | Elke Bippus (Hg.)

    CHF 37.50

    Künstlerische Forschungen können zu den Verfahren gezählt werden, die auch ein «implizites Wissen», Brüche und Ungeklärtes fruchtbar machen. Solche Aspekte stehen in Widerspruch zu einer Zeit, in der das Bildungsideal Humboldts einer Ökonomisierung weichen und Wissen als neue Form des Kapitals verfügbar sein soll. Bruce Nauman hat Kunst als ein «Instrument» beschrieben, «mit dem man sich eine Aktivität des Erforschens aneignen kann». Forschen ist in diesem Sinne als Aktivität vorgestellt, welche die übliche Asymmetrie zwischen wissendem Forscher und Anwender unterbricht und damit eine politische Komponente gewinnt.

    Schriftenreihe des Instituts für Gegenwartskunst Band 4

    263 Seiten, Diaphanes, 2011
    ISBN 978-3-0-3734080-6

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  • Kunst des Forschens. Praxis eines ästhetischen Denkens | Elke Bippus (Hg.) [E-Book PDF]

    Kunst des Forschens. Praxis eines ästhetischen Denkens | Elke Bippus (Hg.) [E-Book PDF]

    Künstlerische Forschungen können zu den Verfahren gezählt werden, die auch ein «implizites Wissen», Brüche und Ungeklärtes fruchtbar machen. Solche Aspekte stehen in Widerspruch zu einer Zeit, in der das Bildungsideal Humboldts einer Ökonomisierung weichen und Wissen als neue Form des Kapitals verfügbar sein soll. Bruce Nauman hat Kunst als ein «Instrument» beschrieben, «mit dem man sich eine Aktivität des Erforschens aneignen kann». Forschen ist in diesem Sinne als Aktivität vorgestellt, welche die übliche Asymmetrie zwischen wissendem Forscher und Anwender unterbricht und damit eine politische Komponente gewinnt.

    Schriftenreihe des Instituts für Gegenwartskunst Band 4

    263 Seiten, Diaphanes, 2011
    ISBN 978-3-03734-080-6

    Open Access

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  • Kunst und künstlerische Forschung – Art and artistic research | Zürcher Jahrbuch der Künste

    CHF 49.00

    Kunst und künstlerische Forschung – Art and artistic research | Zürcher Jahrbuch der Künste

    CHF 49.00

    ‘Künstlerische Forschung’ bezeichnet eine spezifische Kunstpraxis, bei der die Künstlerinnen und Künstler selbst als Forschende agieren und ihre Resultate in Form von Kunstprodukten darstellen. Nachdem diese Praxis in den 1990er-Jahren besonders im Bereich der Visual Arts zu einem wichtigen Diskussionsfeld der internationalen Kunstausbildung wurde, hat sie sich seit neuestem auch in anderen Bereichen etabliert: in Design, Theater, Film, Musik und Tanz. Dabei ist eine zentrale Frage immer noch ungelöst: Was genau ist der Unterschied zwischen Kunst und künstlerischer Forschung? Nur wenn klar ist, worin sich die neue Forschungspraxis von Kunst einerseits und von traditioneller Forschung anderseits unterscheidet, kann sie sich als spezifisches Tätigkeitsfeld etablieren. Dieser Begriffsklärung spürt das vorliegende Buch nach. (dt./engl.)

    Zürcher Jahrbuch der Künste 6/2009

    464 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2009
    ISBN 978-3-85881-293-3

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