Handeln in den Künsten | Judith Siegmund, Florian Klinger, Marie Rosenkranz (Hg.)
CHF 52.50
Handlungstheoretische und praxeologische Perspektiven versprechen heute neue Möglichkeiten einer ganzheitlichen Beschreibung von Künsten – philosophisch wie interdisziplinär. Sie sind integrativ und anschlussfähig an Rezeptions- und Objektästhetiken. Zugleich setzen sie aber bewusst neue Impulse, die aktuellen Entwicklungen in den Künsten angemessen sind.
Die verschiedenen Beiträge in dem Werk bieten einen Überblick über handlungstheoretische Ansätze und zeigen, warum diese besonders für postkoloniale, planetare und queere Diskurse, die verstärkt in die Künste drängen, instruktiver sind als ältere ästhetische Theorien.
ZHdK: Forschungsschwerpunkt Ästhetik, Departement für Kulturanalysen und Vermittlung
Datennaturen | Philipp Fischer, Hannes Rickli et al. (Hg.)
CHF 30.00
Ein Gespräch zwischen Biologie, Kunst, Wissenschaftstheorie und -geschichte
Philipp Fischer, Gabriele Gramelsberger, Christoph Hoffmann, Hans Hofmann, Hans-Jörg Rheinberger und Hannes Rickli (Hg.)
Neuromedia. Art and Neuroscience Research | Jill Scott, Esther Stoeckli (eds.)
CHF 47.90
Art and Neuroscience Research
Neuromedia ist eine innovative Untersuchung von Gemeinsamkeiten in der neurobiologischen Anatomie, Physiologie und Medienkunst. Sie legt offen, wie Wissenschaftler*innen Wahrnehmung und Verhalten auf der molekularen, zellularen und der Systemebene ermitteln. Sie zeigt auf, wie interpretative Formen von Medienkunst zur Entmystifizierung dieser Komplexitäten für verschiedene Gruppen beitragen können und schlägt einen alternativen Ansatz zu wissenschaftlicher Kommunikation vor.
Neuromedia. Art and Neuroscience Research | Jill Scott, Esther Stoeckli (eds.) [E-Book PDF]
Art and Neuroscience Research
Neuromedia ist eine innovative Untersuchung von Gemeinsamkeiten in der neurobiologischen Anatomie, Physiologie und Medienkunst. Sie legt offen, wie Wissenschaftler*innen Wahrnehmung und Verhalten auf der molekularen, zellularen und der Systemebene ermitteln. Sie zeigt auf, wie interpretative Formen von Medienkunst zur Entmystifizierung dieser Komplexitäten für verschiedene Gruppen beitragen können und schlägt einen alternativen Ansatz zu wissenschaftlicher Kommunikation vor.