Die Spekulationen über die Mehrdeutigkeit von Kunstwerken und deren Potenzial, sich in verschiedene Bedeutungshorizonte einzuweben, sind vielfältig und zahlreich. Das «Wind Tunnel Deck»-Kartenspiel nimmt diese Beobachtung ernst. Es gibt den Konzepten, Kräften, Akteur:innen, Artefakten und Happenings, die seit 2012 rund um den Wind Tunnel von Florian Dombois und seiner Forschungsgruppe an der ZHdK operieren, eine Stimme und fokussiert ihre noch offenen Potenziale.
56 Karten, art&fiction, 2022
ISBN 978-2-88964-042-3
Les spéculations sur l’ambiguïté des œuvres d’art et leur potentiel à se tisser dans différents horizons de sens sont multiples et fréquentes. Le présent jeu de cartes prend cette observation au sérieux. Il donne la parole aux concepts, forces, acteur.es, artefacts et happenings qui opèrent autour de Soufflerie de Florian Dombois et de son groupe de recherche à la Haute école des arts de Zurich depuis 2012, et se concentre sur leurs potentiels encore ouverts. Ainsi, chaque carte est un espace de possibilité. Wind Tunnel Deck est un projet évolutif et sera décliné dans différents formats, toujours en collaboration entre le ZHdK et art&fiction.
I lost time and space. Where am I? Erzählen von chronischen Schmerzen | Tabea Rothfuchs
Eine künstlerische Untersuchung zu chronischen Schmerzen
Was passiert mit der inneren und äusseren Welt eines Menschen, wenn kein medizinisches Verfahren die Ursache des erlebten Schmerzes (mehr) zu entziffern vermag? Wenn der Schmerz zum eigenständigen Krankheitsbild Chronischer Schmerz geworden ist?
137 Seiten, Zürcher Hochschule der Künste, 2021
ISBN 978-3-9524741-9-8
Breathtaking Greenhouse Parastructures | Luis Berríos-Negrón [E-Book PDF]
A supplement to the Arcades Project from a Caribbean Perspective [and a call for a careful practice of epistemológica].
Doctoral Thesis in Art Technology Design
Neuromedia. Art and Neuroscience Research | Jill Scott, Esther Stoeckli (eds.)
CHF 47.90
Art and Neuroscience Research
Neuromedia ist eine innovative Untersuchung von Gemeinsamkeiten in der neurobiologischen Anatomie, Physiologie und Medienkunst. Sie legt offen, wie Wissenschaftler*innen Wahrnehmung und Verhalten auf der molekularen, zellularen und der Systemebene ermitteln. Sie zeigt auf, wie interpretative Formen von Medienkunst zur Entmystifizierung dieser Komplexitäten für verschiedene Gruppen beitragen können und schlägt einen alternativen Ansatz zu wissenschaftlicher Kommunikation vor.