A World of Changemakers – how can a hybrid arts lecture series concept in e-learning create attitudes and shape skills as a playful and critical thinking navigator in an uncertain world? To re-create meaning is an interdisciplinary cross-sectional task of our Zeitgeist in a civil society. Our international guests represent key roles in relevant philosophical debates, non-university community art & design projects or companies as well as from the gallery or museum context.
Bildung, Praxistransfer und Kooperation | Charlotte Axelsson, Dana Blume, Benno Volk (Hg.)
CHF 65.00
Praxistransfer in der Hochschule ist entscheidend, da er Studierenden und Lehrenden Einblicke in ihre Berufsfelder bietet, kritisches Denken fördert, Engagement steigert und Theorie mit Praxis verbindet. In diesem Kontext widmen sich die Beiträger*innen der Kompetenzentwicklung in kooperativen Netzwerken an verschiedenen Hochschulen und versammeln wissenschaftliche Beiträge, Hypothesen sowie Labor- und Werkstattberichte laufender Projekte. Damit spiegeln sie die Vielfalt von Arbeits-, Forschungs- und Lehrentwicklungsweisen sowie praktischen Herangehensweisen wider – und geben Bildungsforschenden und Didaktiker*innen unterschiedlicher Disziplinen wertvolles Material an die Hand.
Photography and Writing as an Experience, Experiment and Insight
The focus of this narrative-analytical text-photo-montage is the so-called Wendezeit in East Germany, the years after the reunification and the individual and collective outbreaks of violence that accompanied thisradical change. Based on personal experiences and trained on literary and theoretical works such as Alexander Kluge’s Lebensläufe, Klaus Theweleit’s Männerphantasien or W.G. Sebald’s novel Austerlitz, Kai Ziegner reflects on remembrance and testimony in a way that is as critical as it is experimental.
Re-visioning Histories in der Gegenwartskunst | Julia Wolf
CHF 61.00
Gegenwartskunst, die sich mit zeitgeschichtlichen Ereignissen beschäftigt, ist häufig an einer Dekonstruktion und Erweiterung von Geschichte interessiert. Mit Fokus auf Hiwa K und Petrit Halilaj, deren Arbeiten kriegsbedingte Gewalt, Zerstörung, Flucht und Verdrängung thematisieren, untersucht Julia Wolf die Möglichkeiten von Kunst, in Geschichtsschreibung einzugreifen. Die beiden Künstler nutzen erinnerungspolitische, postkoloniale, postmigrantische und verflechtungsgeschichtliche Perspektiven, um vorherrschende Erzählungen einer Gegenwartsbestimmung zu unterziehen.