Glossar der Planlosigkeit | MA Kulturpublizistik ZHdK Jahrgang 2020
«Glossar der Planlosigkeit» heisst die Publikation der Kulturpublizistikstudierenden vom Jahrgang 2020. Darin gehts um verpasste Flüge, Nächte im Moonliner & Reisen ohne bekanntes Ziel. Elf Studierende haben geschrieben, konzipiert und redigiert. Nach eineinhalb Jahren findet das Projekt im Mai 2022 sein Ende – jedes Exemplar ist ein Einzelstück, das von einem Algorithmus kuratiert wurde.
Eine Publikation des MA Kulturpublizistik der ZHdK, mit 101 Bild- und Textbeiträgen von Livio Baumgartner, Laura Breitschmid, Oliver Brunko, Stefanie Ehrler, Nina Gehrig, Livia Grossenbacher, Noëlle Guidon, Vera Mattmann, Moriz Oberberger, Lyenne Perkmann, Noëmi Roos, Natalie Schärer, Sandino Scheidegger, Karoline Schreiber, Ava Slappnig, Tobias Söldi, Alice Sommer, Hayahisa Tomiyasu, Robin Waart und Jonas Wandeler.
ZHdK: Vertiefung Kulturpublizistik im Master Art Education
Aus der einst modernsten Grossmolkerei Europas ist eine Kunsthochschule geworden: Auf dem Toni-Areal in Zürich-West sind seit Herbst 2014 die Studierenden und Lehrenden der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK zu Hause. Das Zürcher Architekturbüro EM2N hat die kolossale Gebäudestruktur beim Umbau zur Kunsthochschule bewahrt und die ehemalige «Joghurtfabrik» zu einer Stadt im Haus umgewandelt. Das Raumprogramm ermöglicht eine zeitgemässe Lern- und Lehrumgebung, die sich – im Sinne der Wissensarchitektur – zum urbanen Umfeld öffnet. Ateliers, Büros, Konzert- und Hörsäle, Ausstellungsräume, Kino, Museum, Musikklub, Gastronomie und 100 Mietwohnungen liegen hier Tür an Tür. Das Buch dokumentiert in Bild und Text die Wandlung des Toni-Areals und das heutige Mit- und Nebeneinander unterschiedlicher Mentalitäten und Arbeitsweisen.
288 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2016
ISBN 978-3-85881-494-4
The artist as entrepreneur has become a common topic of discussion. Here, however, we put forward the notions of “self” and “system.” First, every artistic practice is self-reflexive and self-contextualizing. Second, each system an artist builds allows for innovation. Let’s construct a space where we inevitably find ourselves together with others, even if we feel lonely, like a witch lost in a library of artists’ books. Let’s invent our right to do so. Let’s enter the world of smell and write about a megalomaniac art school while documenting a generation of art students and their studios with analogue photography. How does anyone even manage—from making objects to performing one’s own existence? Device, organon, animal.
328 pages, Sternberg Press, 2019
ISBN 978-3-956794-88-9
Gestaltung der Grundlagen | Ulrich Binder, Ruedi Wyss
CHF 16.00
Aus dem Gestalterischen Propädeutikum der Zürcher Hochschule der Künste
Die in diesem Band versammelten Fragen sind nicht frei erfunden. Sie werden von jungen Menschen gestellt, die im Ungewissen darüber sind, ob sie sich für eine gestalterische Ausbildung oder eine künstlerische Laufbahn entscheiden sollen. Sie möchten mehr wissen über die Voraussetzungen und was sie im ersten Jahr der Ausbildung und auch später an der Kunsthochschule erwartet.