Cache | Nils Güttler, Niki Rhyner, Max Stadler (Hrsg.)
Das Publikationstool cache richtet sich an Forschungsgruppen, denen es ermöglicht, gemeinsam an einem Thema zu arbeiten, mit Inhalten anders umzugehen und abseits der gewohnten Formate zu publizieren. cache ist eine Mischung aus Kollektivessay und Materialsammlung und erscheint hybrid: als Buch und – Open Access – als Webseite, wo zusätzliche Inhalte zu finden sind.
cache entstand als Kooperation der Professur für Wissenschaftsforschung der ETH Zürich, dem Studiengang Visuelle Kommunikation der ZHdK, den beiden Grafiker:innen Loraine Olalia und Reinhard Schmidt, dem Entwickler Janis Perren und dem Data and Service Center for the Humanities (DaSCH) in Basel.
Selbsttransformation und charismatisch evangelikale Identität | Francis Müller [E-Book PDF]
Eine vergleichende ethnosemantische Lebenswelt-Analyse
Francis Müller untersucht mit einem ethnosemantischen Ansatz eine schweizerische und eine ghanaische charismatisch evangelikale Gemeinschaft im Großraum Zürich. Als zentrales Element kristallisiert sich in den zwei Gemeinschaften die Konversion und die damit verbundene Selbsttransformation heraus, welche in den zwei Gemeinschaften mit unterschiedlichen kulturellen Themen in Verbindung gebracht wird. Die erstrebte radikale Selbsttransformation ist riskant, weil sie den Bruch mit Gewohnheiten und dem bisherigen Leben impliziert. Es werden in den zwei Gemeinschaften unterschiedliche Techniken und normative Identitäten vermittelt, die zeigen, wie mit dieser Diskontinuität umzugehen und wie überhaupt in einer modernen, säkularen Welt zu leben ist. Der Autor leistet so einen Beitrag zur soziologischen Konversionsforschung.
244 Seiten (PDF), Springer, 2015
ISBN 978-3-658-09251-1
Swiss Graphic Design Histories | Sarah Owens et al. (eds.)
CHF 99.00
Swiss Graphic Design Histories offers an entirely new redefinition of Switzerland’s graphic design landscape. Based on extensive research by scholars of design history and with a multiple and inclusive approach, it reaches beyond the usual canon and the well-known epicenters Basel and Zurich with the Germanophone fathers of what has become famous as the Swiss Style in the 1950s, 1960s and 1970s.
Edited by Davide Fornari, Robert Lzicar, Sarah Owens, Michael Renner, Arne Scheuermann and Peter J. Schneemann.
Eigenlogik des Designs | Gerhard M. Buurman, Marc Rölli (Hg.)
CHF 48.00
Mit der in letzter Zeit rapide wachsenden Bedeutung des Designs für ökonomische und technische Entwicklungen verbinden sich zunehmend auch gesellschaftliche Fragestellungen von höchster Brisanz. Wie aber ist es möglich, diese Dimensionen des Designs – im Sinne eines «Social Designs» – zu erforschen und sichtbar zu machen? Die AutorInnen nehmen diese Frage zum Anlass, um die spezifischen Rationalitäten der im Design verwendeten Verfahren und Methoden zu beleuchten.