Journal of Global Pop Cultures | Jörg Scheller (co-ed.)
The Journal for Global Pop Cultures is an online open access journal and dissemination platform edited by the Shared Campus Publications, a joint project by seven international art universities. The aim of the journal is to address the complexity, hybridity, and transculturality of global pop cultures.
No longer confined to entertainment and youth cultures, global pop cultures oscillate between art and entertainment, criticism and affirmation, markets and non-commercial sectors, underground (sub)cultures and university courses. With that said, pop cultures can be counted among the most salient driving forces in the globalization, hybridization and innovation of cultures at large. Pop is a sphere where not only politics, identities, economies, and social questions are negotiated, but also where Pop itself is perpetually reflected and redefined. The theorizing and critical artistic reflection of Pop is an integral part of global pop cultures themselves. In the course thereof, the evolution of Pop has brought along Pop Art, Art Pop, and Avant-Pop, among others. The journal explores these complexities in three sections: a) a peer-reviewed section dedicated to the publication of research papers/projects, both scholarly and artistic ones, in annual thematic issues («Journal»), b) a thematically linked more playful magazine section intended for a broader public («Magazine»), c) the section «Insights» which showcases pop-related artworks from the Shared Campus partner institutions. The international members of the editorial board welcome research both from theory and practice ((i.e. artistic research, research-based art, practice-based research), from art as well as design.
Extraordinaire! | Katrin Luchsinger, Helen Hirsch, Thomas Röske (Hg.)
CHF 39.00
Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen in der Schweiz um 1900
In einem bisher einzigartigen Projekt wurde in der Schweiz das künstlerische Schaffen von Patient*innen in psychiatrischen Anstalten aus dem Zeitraum 1870 bis 1930 insgesamt gesichtet. Eine Auswahl meist unbekannter Werke wird hier vorgestellt. Die internierten Männer und Frauen schufen ihre Werke mit Hingabe und grosser technischer sowie fachlicher Kompetenz. Sie verstanden sie als Beitrag zum öffentlichen Leben, als Erfindung oder Ausdruck eines Gedankengebäudes, als Kritik an der Anstalt oder Bereicherung in ihrem eintönigen Alltag. Ihre Arbeiten reflektieren, was um 1900 als «nicht normal» galt und ihre Erfahrung aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen zu sein. Durch ihre Werke kommen die Künstler*innen zu Wort und bereichern das Kunstschaffen um 1900 um eine neue Facette. (dt./engl.)
320 Seiten, Scheidegger & Spiess, 2018
ISBN 978-3-85881-604-7
Buch - Medium - Fotografie | Sigrid Schade, Anne Thurmann-Jajes (Hg.)
Band 1 der Schriftenreihe untersucht in unterschiedlichen Beiträgen das Verhältnis zwischen Buch und Fotografie innerhalb des Mediums der Künstlerpublikation. Die Diskussionen umfassen Avantgarde- und Mediendiskurse, die Konzeptualität des Fotografischen sowie Narrationen und narrative Strategien in verschiedenen Künstlerbüchern. Die « Schriftenreihe für Künstlerpublikationen » wurde als Plattform gegründet, um neueste Forschungen zu den historischen Kontexten, den Konzepten und den interdisziplinären und transmedialen Erscheinungsformen von Künstlerpublikationen zu vermitteln.
Schriftenreihe für Künstlerpublikationen Band 1
224 Seiten, Salon Verlag, 2004
ISBN 978-3-89770-223-3
Inscriptions - Transgressions | Kornelia Imesch, Jennifer John, Daniela Mondini, Sigrid Schade, Nicole Schweizer (Hg.)
Kunstgeschichte und Gender Studies
Die Anthologie versammelt 15 Beiträge, die sich mit Fragen der Einschreibung und Institutionalisierung von Gender Studies in der Disziplin Kunstgeschichte auseinandersetzen. Diskutiert werden einerseits die kunsthistorische Kanonbildung und die Möglichkeiten des Zugangs von Künstler*innen in das Kunstsystem. Andrerseits werden transgressive, hybride Bilder von « Weiblichkeit » und « Männlichkeit » von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart untersucht sowie neuere Ansätze postkolonialer und queerer Theoriebildung vorgestellt. Akten der internationalen Tagung veranstaltet vom ICS in Kooperation mit dem Verband der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz VKKS und dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK Zürich, am 14. und 15. Oktober 2005 in Lausanne. (dt./frz.)
317 Seiten, Peter Lang, 2008
ISBN 978-3-0-3911308-8