Quantum of Disorder | Irène Hediger, Sabine Schaschl (Hg.)
CHF 39.00
Das Buch ‹Quantum of Disorder› ist Teil des gleichnamigen Kooperationsprojekts zwischen dem Museum Haus Konstruktiv und dem artist-in-labs program ICS/ZHdK und wird während der Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv veröffentlicht. Im Zentrum des Projekts steht die Auseinandersetzung mit den grundlegenden Ordnungsprinzipien, welche der künstlerischen und der wissenschaftlichen Praxis zugrunde liegen. Ausserdem geht es um das Wechselspiel zwischen Ordnung und Unordnung. (dt./engl.)
70 Seiten, Christoph Merian, 2015
ISBN 978-3-85616-668-7
Im Buch äussern sich international anerkannte Wissenschaftler und Kunsttheoretiker aus ihrer Perspektive zum Spannungsfeld zwischen System und Abweichung. Ein Glossar mit Begriffen aus den Essays fungiert zugleich als Inhaltsverzeichnis. An der Ausstellung fotografierte Abbildungen und Künstlerinterviews dokumentieren und vertiefen den künstlerischen Teil.
‹Quantum of Disorder› soll informieren und unterhalten, Neugierde stillen und Interesse für Neues wecken. Kunst und Wissenschaft setzen sich auf Augenhöhe mit dem Thema des Kooperationsprojekts auseinander und eröffnen einer vielseitig interessierten Leserschaft innovative, multiperspektivische Zugänge.
ZHdK: Institute for Cultural Studies in the Arts (ICS)
Schnittstellen | Sigrid Schade, Thomas Sieber, Christoph Georg Tholen (Hg.)
Schnittstellen sind Grenzlinien bzw. Verbindungspunkte zwischen digitalen und analogen Medien. Aber auch sichtbare Wunden oder Spuren, die dem Körper, der Psyche und dem kulturellen Gedächtnis eingeschrieben sind. Schnittstellen – im medienhistorischen Sinne – markieren Zäsuren in der Weltaneignung, die sich im Feld der Technik, der Wahrnehmung und der Kultur beobachten lassen. Durch Themenfelder wie Intermedialität, Netzkulturen sowie digitale Archive und Gedächtniskulturen wird die Auswirkung auf ökonomische, kulturelle und ästhetische Prozesse und Perspektiven sichtbar. Der Band versammelt ausgewählte Beiträge des 1. Basler Kongresses für Medienwissenschaft, der vom 20. bis 23 Juni 2002 in Basel stattfand.
Basler Beiträge zur Medienwissenschaft Band 1
701 Seiten, Schwabe Verlag, 2005
ISBN 978-3-7965-2150-8
artists-in-labs. Processes of Inquiry | Jill Scott (ed.) [E-Book PDF]
Dieses Buch weist nach, dass es die Künste und die Wissenschaften braucht, um mehr kreative und konzeptuelle Ansätze in den Bereichen Innovation und Präsentation zu entwickeln. Der Fokus dieser Forschungsumfrage liegt durch die Vermischung von ethnografischen Fallstudien, wissenschaftlichen Standpunkten und kritischen Essays auf dem Lab-Kontext. Für Wissenschaftler ist der Lab-Kontext eine der wichtigsten edukatorischen Erfahrungen. Für heutige Künstler sind Labors inspirierende Räume, um zu forschen, Know-how auszutauschen und nach neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu suchen.
134 Seiten (PDF), Springer, 2006
ISBN 3-211-38072-8
Inscriptions - Transgressions | Kornelia Imesch, Jennifer John, Daniela Mondini, Sigrid Schade, Nicole Schweizer (Hg.)
Kunstgeschichte und Gender Studies
Die Anthologie versammelt 15 Beiträge, die sich mit Fragen der Einschreibung und Institutionalisierung von Gender Studies in der Disziplin Kunstgeschichte auseinandersetzen. Diskutiert werden einerseits die kunsthistorische Kanonbildung und die Möglichkeiten des Zugangs von Künstler*innen in das Kunstsystem. Andrerseits werden transgressive, hybride Bilder von « Weiblichkeit » und « Männlichkeit » von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart untersucht sowie neuere Ansätze postkolonialer und queerer Theoriebildung vorgestellt. Akten der internationalen Tagung veranstaltet vom ICS in Kooperation mit dem Verband der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz VKKS und dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK Zürich, am 14. und 15. Oktober 2005 in Lausanne. (dt./frz.)
317 Seiten, Peter Lang, 2008
ISBN 978-3-0-3911308-8