Critical Theory

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  • Künstlerische Forschung

    Künstlerische Forschung. Ein Handbuch | Jens Badura, Selma Dubach et al. (Hg.)

    CHF 45.00

    Künstlerische Forschung. Ein Handbuch | Jens Badura, Selma Dubach et al. (Hg.)

    CHF 45.00

    Die Debatte um »Künstlerische Forschung« hat einen hohen Grad an Differenzierung erreicht, sei es in ihrer allgemeinen, theorieorientierten Dimension, sei es auf der Ebene der Praxis des künstlerischen Forschens selbst. Alles deutet darauf hin, dass sich die Künstlerische Forschung an der Schwelle zu einer Institutionalisierung befindet. Ziel des Bandes ist es nicht nur, eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Frage- und Themenstellungen zu erstellen, sondern auch jene Kontroversen abzubilden, aufgrund derer man den Prozess einer vorschnellen »Disziplinierung« der künstlerischen Forschung kritisch betrachten mag. Entlang einiger Leitfragen entwirft der Band eine Topographie des gesamten Feldes der Debatte um künstlerische Forschung.

    344 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-880-2

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  • Künstlerische Forschung

    Künstlerische Forschung. Ein Handbuch | Jens Badura, Selma Dubach et al. (Hg.) [E-Book PDF]

    Künstlerische Forschung. Ein Handbuch | Jens Badura, Selma Dubach et al. (Hg.) [E-Book PDF]

    Die Debatte um »Künstlerische Forschung« hat einen hohen Grad an Differenzierung erreicht, sei es in ihrer allgemeinen, theorieorientierten Dimension, sei es auf der Ebene der Praxis des künstlerischen Forschens selbst. Alles deutet darauf hin, dass sich die Künstlerische Forschung an der Schwelle zu einer Institutionalisierung befindet. Ziel des Bandes ist es nicht nur, eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Frage- und Themenstellungen zu erstellen, sondern auch jene Kontroversen abzubilden, aufgrund derer man den Prozess einer vorschnellen »Disziplinierung« der künstlerischen Forschung kritisch betrachten mag. Entlang einiger Leitfragen entwirft der Band eine Topographie des gesamten Feldes der Debatte um künstlerische Forschung.

    344 Seiten (PDF), Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-03734-880-2

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  • Wahrheitsregime | Robert Nigro

    CHF 15.00

    Wahrheitsregime | Robert Nigro

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    Die Kritik der philosophischen Anthropologie und der an sie gebundenen theoretischen Humanismen hatte in den 1960er Jahren eine intellektuelle Hochkonjunktur, die mit tiefgehenden Verschiebungen der Wissensformen und mit neuen diskursiven Ordnungen und Praktiken einherging. Der Strukturalismus löste die humanistische Figur des Subjektes auf und erlaubte, seine Konstitution anhand transindividueller Strukturen und Prozesse zu denken. Bei Autoren wie Foucault oder Deleuze ist das Subjekt nicht nur Effekt, sondern konstituiert sich durch eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit seinen (imaginären) Grenzen. Dies bringt neben epistemologischen Implikationen auch politische, ethische und ästhetische Dimensionen mit sich, deren Tragweite sich jedoch erst zeigt, wenn sie mit Begriffen des Dispositivs und des Wahrheitsregimes verknüpft werden. Das Buch fragt nach der Produktion von Wahrheitsregimen, der Einbindung von Subjekten in sie sowie nach den Bedingungen der Anerkennung des Wahren als solches.

    Reihe Denkt Kunst

    104 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978- 3-03734-750-8

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  • Wahrheitsregime | Robert Nigro [E-Book PDF]

    Wahrheitsregime | Robert Nigro [E-Book PDF]

    Die Kritik der philosophischen Anthropologie und der an sie gebundenen theoretischen Humanismen hatte in den 1960er Jahren eine intellektuelle Hochkonjunktur, die mit tiefgehenden Verschiebungen der Wissensformen und mit neuen diskursiven Ordnungen und Praktiken einherging. Der Strukturalismus löste die humanistische Figur des Subjektes auf und erlaubte, seine Konstitution anhand transindividueller Strukturen und Prozesse zu denken. Bei Autoren wie Foucault oder Deleuze ist das Subjekt nicht nur Effekt, sondern konstituiert sich durch eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit seinen (imaginären) Grenzen. Dies bringt neben epistemologischen Implikationen auch politische, ethische und ästhetische Dimensionen mit sich, deren Tragweite sich jedoch erst zeigt, wenn sie mit Begriffen des Dispositivs und des Wahrheitsregimes verknu¨pft werden. Das Buch fragt nach der Produktion von Wahrheitsregimen, der Einbindung von Subjekten in sie sowie nach den Bedingungen der Anerkennung des Wahren als solches.

    Reihe Denkt Kunst

    104 Seiten, Diaphanes, 2015
    ISBN 978-3-0-3734750-8

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  • Ästhetisches Denken | Florian Dombois, Mira Fliescher, Dieter Mersch, Julia Rintz (Hg.)

    CHF 45.00

    Ästhetisches Denken | Florian Dombois, Mira Fliescher, Dieter Mersch, Julia Rintz (Hg.)

    CHF 45.00

    Nicht-Propositionalität, Episteme, Kunst

    Anstelle eines «ästhetischen Denkens» verhandelt die Debatte um artistic research vor allem institutionenkritische Fragen wie die Verortung von Kunst als Forschung in der Bologna-Reform oder die Subsumption künstlerischer Praxis unter einen unangemessenen Begriff wissenschaftlicher Forschung. Was aber wäre die eigentliche epistemische Kraft von Kunst? Wären nicht sowohl die eingefahrenen Modelle der «Institution Kunst» als auch ein auf Propositionalität und Aussagewahrheit beschränkter Erkenntnisbegriff zu umgehen, um ästhetisches Denken umreissen zu können? Im Buch werden dazu künstlerische und philosophische Positionen vorgestellt. Zudem entwirft eine Tool-Box eine alternative Karte von relevanten Feldern des ästhetischen Denkens, um der Debatte neue Begriffe an die Hand zu geben.

    304 Seiten, Diaphanes, 2014
    ISBN 978-3-03734-667-9

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  • Ästhetisches Denken | Florian Dombois, Mira Fliescher, Dieter Mersch, Julia Rintz (Hg.) [E-Book PDF]

    Ästhetisches Denken | Florian Dombois, Mira Fliescher, Dieter Mersch, Julia Rintz (Hg.) [E-Book PDF]

    Nicht-Propositionalität, Episteme, Kunst

    Anstelle eines «ästhetischen Denkens» verhandelt die Debatte um artistic research vor allem institutionenkritische Fragen wie die Verortung von Kunst als Forschung in der Bologna-Reform oder die Subsumption künstlerischer Praxis unter einen unangemessenen Begriff wissenschaftlicher Forschung. Was aber wäre die eigentliche epistemische Kraft von Kunst? Wären nicht sowohl die eingefahrenen Modelle der «Institution Kunst» als auch ein auf Propositionalität und Aussagewahrheit beschränkter Erkenntnisbegriff zu umgehen, um ästhetisches Denken umreissen zu können? Im Buch werden dazu künstlerische und philosophische Positionen vorgestellt. Zudem entwirft eine Tool-Box eine alternative Karte von relevanten Feldern des ästhetischen Denkens, um der Debatte neue Begriffe an die Hand zu geben.

    304 Seiten (PDF), Diaphanes, 2014
    ISBN 978-3-0-3734667-9

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  • Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch | Stephan Günzel, Dieter Mersch (Hg.)

    CHF 120.00

    Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch | Stephan Günzel, Dieter Mersch (Hg.)

    CHF 120.00

    Vom Tafelbild über den Film bis zum 3D-Bild. Bilder überfluten uns in allen Bereichen der Gesellschaft, der Umgang mit digitalen Bildern wird immer wichtiger. Seit dem Pictorial oder Iconic Turn haben sich auch die Kulturwissenschaften des Themas angenommen und eine Wissenschaft vom Bild und der Bildwahrnehmung begründet. Das Handbuch gibt erstmals einen umfassenden Überblick, erläutert Grundlagen wie Semiotik, Phänomenologie und Ikonologie, analysiert verschiedene Einzelmedien und sich anschließende Bilddiskurse. Ein abschließender Teil beleuchtet die Bildtheorien verschiedener Disziplinen, und wie sich diese als Bildwissenschaft verstehen.

    484 Seiten, Metzler, 2014
    ISBN 978-3-476-02416-9

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  • Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch | Stephan Günzel, Dieter Mersch (Hg.) [E-Book PDF]

    Bild. Ein interdisziplinäres Handbuch | Stephan Günzel, Dieter Mersch (Hg.) [E-Book PDF]

    Vom Tafelbild über den Film bis zum 3D-Bild. Bilder überfluten uns in allen Bereichen der Gesellschaft, der Umgang mit digitalen Bildern wird immer wichtiger. Seit dem Pictorial oder Iconic Turn haben sich auch die Kulturwissenschaften des Themas angenommen und eine Wissenschaft vom Bild und der Bildwahrnehmung begründet. Das Handbuch gibt erstmals einen umfassenden Überblick, erläutert Grundlagen wie Semiotik, Phänomenologie und Ikonologie, analysiert verschiedene Einzelmedien und sich anschließende Bilddiskurse. Ein abschließender Teil beleuchtet die Bildtheorien verschiedener Disziplinen, und wie sich diese als Bildwissenschaft verstehen.

    484 Seiten (PDF), Metzler, 2014
    ISBN 978-3-476-05301-5

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  • Ordo ab Chao – Order from Noise | Dieter Mersch

    CHF 14.90

    Ordo ab Chao – Order from Noise | Dieter Mersch

    CHF 14.90

    Ordo ab chao – ‹Ordnung aus Chaos›: diese dem Freimaurertum entstammende geheime Losung wandelt sich in den Regimen der Second Order Cybernetics zur Formel ‹Order from Noise‹. Der Text verfolgt die theoretischen Inventare der Kybernetik von Kanälen, Informationen und zyklischen Kausalitäten bis zu rekursiven Systemen, um aus ihnen Leben, Bewusstsein, Lernprozesse oder die Konstitution des Sozialen gleichermassen erklärbar zu machen. Auch wenn der Anspruch der Kybernetik als universales Paradigma heute verblasst ist, erscheint an ihr immer noch massgeblich, dass sie die Entstehung von Ordnung aus den immergleichen mathematischen Modellen darzustellen sucht und eine Art ‹Ontologie des Mathematischen› verficht. Was aber heisst es, wenn derart die Mathematik allein die Systeme der Gouvernementalität zu übernehmen scheint und nicht nur die Technik und ihre Apparate, sondern auch die Freiheit, das Utopische sowie die Politizität des Politischen überhaupt zu kontrollieren und zu steuern beginnt?

    96 Seiten, Diaphanes, 2013
    ISBN 978-3-03734-382-1

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  • Stadtraum Magazin #1 Schlendrian | Tobias Kugler (Hg.) [PDF]

    Stadtraum Magazin #1 Schlendrian | Tobias Kugler (Hg.) [PDF]

    In Zürich verfügt nahezu jede Szene über ihre eigenen spezifischen Räume, um ihren Bedürfnissen nachzugehen – Sprayer, Skater, Schwule, Raver, Kunstgalerien, Theaterhäuser, Kinosäle, Clubs uvm. Fast 30 Jahre nach den Opernhauskrawallen sind die Forderungen der 1980er- Bewegung nach mehr kulturellem Freiraum in Zürich erfüllt. Doch Freiräume sind nicht immer frei. Sie unterliegen einer raumplanerischen Ordnung, welche die Funktion des jeweiligen Ortes festlegt. Zürich regelt und kontrolliert in starkem Masse, wie der Stadtraum zu nutzen ist. Zürich ist so in hohem Grad überdeterminiert. Deshalb ist es heute interessant, nach dem terrain vague zu fragen oder es selber zu generieren. Die erste Ausgabe des Schlendrian Stadtraum Magazins versucht, sich dieses Themas anzunehmen und stellt verschiede  Ansätze von KünstlerInnen, einem Medienphilosophen und einer Historikerin vor.

    77 Seiten, Zürich, 2009

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