Cache | Nils Güttler, Niki Rhyner, Max Stadler (Hrsg.)
Das Publikationstool cache richtet sich an Forschungsgruppen, denen es ermöglicht, gemeinsam an einem Thema zu arbeiten, mit Inhalten anders umzugehen und abseits der gewohnten Formate zu publizieren. cache ist eine Mischung aus Kollektivessay und Materialsammlung und erscheint hybrid: als Buch und – Open Access – als Webseite, wo zusätzliche Inhalte zu finden sind.
cache entstand als Kooperation der Professur für Wissenschaftsforschung der ETH Zürich, dem Studiengang Visuelle Kommunikation der ZHdK, den beiden Grafiker:innen Loraine Olalia und Reinhard Schmidt, dem Entwickler Janis Perren und dem Data and Service Center for the Humanities (DaSCH) in Basel.
Transdiscourse 1. Mediated Environments | Andrea Gleiniger, Angelika Hilbeck, Jill Scott (Hg.) [E-Book PDF]
Die Beiträge dieses Bandes befragen das Konzept einer transdisziplinären Sichtweise auf unsere Zukunft. Heute konstruiert sich für uns die Welt durch die Darstellungen in den Massenmedien. Auch unsere Körper, Umgebungen und Städte werden durch diese Übersetzungen und Interpretationen der sozialen Wirklichkeit neu vermittelt und übertragen. « Mediated Environments » vergleicht und verbindet Positionen verschiedener Disziplinen, ausgehend vom gemeinsamen Element der Medienkritik, Nachhaltigkeit und der Stadtentwicklung.
208 Seiten (PDF), Springer, 2011
ISBN 978-3-7091-0288-6
Die Schrift präsentiert einen Querschnitt der Positionen aus der laufenden Debatte darüber, inwiefern Kuratieren als kritische kulturelle Praxis fungiert, und mit welchen Methoden und Entwicklungen wir heute kuratorische Arbeit kritisch analysieren können. Die Schrift war rasch ausverkauft. Die englischen Texte wurden 2011 von on-curating.org für ein breiteres Publikum neu aufgelegt.
Institute for Curatorship and Education Frankfurt, 2007
ISBN 978-3-86588-451-0 (vergriffen)
In einer umfangreichen Untersuchung widmen sich Dieter Maurer und Claudia Riboni den frühesten Zeichnungen und Malereien von Kindern und auf diese Weise der «untersten» Struktur des Bildhaften und Ästhetischen: Wie erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturen und Entwicklungen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bilder Produkte oder Prozesse? Sind frühe Bildmerkmale allgemein, abhängig vom Kontext ihrer Produktion, oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Bestimmungen von «Bild» oder «Bildern» verweist die Bildgenese? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder? Dieser vierte Band stellt eine Untersuchung des frühen Bildprozesses dar, Kinder in ihren ersten sechs Lebensjahren dokumentierend. Im Zentrum der Erörterung steht dabei die Frage, ob die Beschreibung von Bildern als fertige Produkte sich in einer Prüfung anhand des Bildprozesses bestätigen lassen oder aber relativiert beziehungsweise revidiert werden müssen. Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeitmit Xenia Guhl, Nicole Schwarz und Regula Stettler durchgeführt.