Kunst und Bau: Die Hardau | Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Fachstelle Kunst und Bau (Hg.) [E-Book PDF]
In Form eines Stadtführers durch das Hardau-Gebiet gibt das Booklet unterschiedlichste Einblicke in die Besonderheiten dieser Nachbarschaft und stellt die realisierten Kunstprojekte in einen konkreten Bezug zum Leben im Quartier.
Eine Publikation zur Kunst in der Hardau. Die als Quartierführer konzipierte Publikation erscheint im Zusammenhang mit den fertiggestellten Kunstwerke von Sislej Xhafa im Hardaupark (2011) und von Zilla Leutenegger im Oberstufenschulhaus Albisriederplatz (2009).
Herausgeber: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Fachstelle Kunst und Bau in Zusammenarbeit mit dem Institute for Contemporary Art Research (IFCAR ) der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK
Mit Beiträgen von Annemarie Bucher, Kathleen Bühler, Beat Grossrieder, Michael Hiltbrunner, Jürgen Krusche, Christoph Lang, Sascha Renner, Christian Ritter, Christoph Schenker, Charlotte Tschumi.
Kunst und Bau: Die Hardau | Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Fachstelle Kunst und Bau (Hg.)
In Form eines Stadtführers durch das Hardau-Gebiet gibt das Booklet unterschiedlichste Einblicke in die Besonderheiten dieser Nachbarschaft und stellt die realisierten Kunstprojekte in einen konkreten Bezug zum Leben im Quartier.
Early Human Figure Drawing in Ontogeny | Dieter Maurer (Hg.)
Cross-Contextual Aspects
Bilder – erzeugte Bilder – waren und sind nicht einfach und immer «da». Sie kommen auf, erscheinen, «entstehen» und entwickeln sich. Bilder haben also eine Geschichte und insbesondere auch eine Frühgeschichte.
Wie aber erscheinen, «entstehen» Bilder? Welche Eigenschaften, Strukturbildungen und Entwicklungstendenzen lassen sich in frühen graphischen Äusserungen beobachten? Sind frühe Bilder Produkte oder Prozesse? Sind frühe Bildmerkmale allgemein, abhängig vom Kontext ihrer Produktion, oder individuell? Worin besteht frühe bildhafte Erkenntnis und Ästhetik? Auf welche allgemeinen Aspekte des frühen symbolischen Verhaltens verweisen frühe Bilder? Auf welche allgemeinen Bestimmungen des Bildes verweist die Bildgenese? (dt./engl.)
Serge Stauffer – Kunst als Forschung | Michael Hiltbrunner, Helmhaus Zürich (Hg.)
CHF 49.00
Essays, Gespräche, Übersetzungen, Studien
Dieses Buch leistet die erste Aufarbeitung von Werk und Nachlass des bedeutenden Schweizer Künstlers, Kunstvermittlers und Duchamp-Spezialisten Serge Stauffer (1929-1989). Stauffer, der gleichzeitig als Theoretiker, Performer, Autor, Übersetzer und Archivar amtete, war ein visionärer Akteur. Sein Werk zeugt von Humor und Ernsthaftigkeit, von Genauigkeit und Grenzen sprengendem Weitblick. Dazu stand er mit Marcel Duchamp in Kontakt, über den er auch forschte und mehrfach publizierte, und er pflegte mit André Thomkins eine lebenslange Freundschaft.
Mind the Gap | Christoph Schenker, Andrea Portmann (Hg.)
CHF 48.00
Kunsthof Zürich, Materialien und Dokumente 1993 – 2013
Mitten in der Zürcher Innenstadt hat sich eine Baulücke über zwanzig Jahre behaupten können: Der Kunsthof Zürich. 1993 auf Initiative der heutigen Zürcher Hochschule der Künste ZHdK ins Leben gerufen, verwirklichten an diesem aussergewöhnlichen Ort im Aussenraum sowohl national und international bekannte Kunstschaffende als auch Studierende der Hochschule insgesamt über 90 Ausstellungen und Projekte. Der Kunsthof ist durch Offenheit wie durch Geschlossenheit charakterisiert: Durch seine räumliche Begrenzung gibt er eine klar definierte, einem Galerieraum ähnliche Situation vor, gleichzeitig zeichnet er sich als Brache durch topologische und begriffliche Offenheit aus. Als so beschaffener Ort des Dazwischens hat er ein spezifisches künstlerisches Explorieren ermöglicht und damit in Zürich einen Diskurs über Kunst im öffentlichen Raum und über das Potenzial alternativer Kunstorte angeregt. Die Publikation versammelt sämtliche künstlerischen Projekte und Ausstellungen, die im Zeitraum zwischen 1993 und 2013 im Kunsthof realisiert wurden. Ein umfangreiches Korpus bisher unveröffentlichter Materialien und Dokumente aus dem Archiv gibt einen vertieften Einblick in das breite Spektrum der künstlerischen Arbeiten und bietet überraschende Sichtweisen auf künstlerische Positionen. (dt./engl.)