Non-Paper II Unternehmerische Strategien in den Creative Economies | Simon Grand, Christoph Weckerle [PDF]
XII Beobachtungen
Entrepreneurial Strategies in the Creative Economies:
12 Oberservations
Ausgehend von Non-Paper I, das fundamentale Themen identifiziert, die für eine aktuelle Debatte zu den Creative Economies aus globaler Perspektive wesentlich sind, vertieft das Non-Paper II eines der angesprochenen Themenfelder: „Unternehmerische Strategien in den Creative Economies“. Nach einer Serie von begründeten Propositionen in Non-Paper I arbeitet Non-Paper II mit Beobachtungen, die sich aus dem Zusammenspiel von neuester Forschung, theoretischen Diskursen und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteur*innen in verschiedenen Georegionen der Creative Economies verdichten lassen.
18 Seiten (pdf), CreativeEconomies Research Venture, 2018
Non-paper für das deutsche Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft
Als offizieller Forschungspartner des KKKW (Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes) hat das CreativeEconomies Research Venture 2018 und 2019 eine dreiteilige Serie von Non-Papers erstellt. Diese Non-Papers widmen sich dem aktuellen Stand der Forschung zu wichtigen Phänomenen, Entwicklungen und Kontroversen im Zusammenhang mit den Creative Economies. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der globalen Debatte. Die Übersetzung und Interpretation dieser Non-Papers für den deutschsprachigen Raum wurde gemeinsam mit dem KKKW und in enger Abstimmung mit zahlreichen Akteuren der Creative Economies und weiteren Partnern realisiert.
Non-Paper I: «Value Creation: Creative Economies Perspective»
Non Paper II: «Unternehmerische Strategien in den Creative Economies» / Entrepreneurial Strategies in the Creative Economies: XII Beobachtungen / 12 Oberservations
Non-Paper III: «Narrative Strategien für die Creative Economies»
Non-Paper III Narrative Strategien für die Creative Economies | Katharina Nill, Simon Grand, Christoph Weckerle (Hg.) [PDF]
Das Non-Paper III diskutiert Narrative Strategien für die Creative Economies, um das Verhältnis von Kultur/Kunst und Wirtschaft/Ökonomie angemessen zu beschreiben. Mit dieser Fragestellung vertieft es die aus Non-Paper I und II abgeleitete These, dass Standardnarrative wie die «zunehmende Ökonomisierung der Kultur- und Kreativwirtschaft », die «Prekarisierung der Kulturschaffenden», die «Kreativwirtschaft als Ressourcen-Pool für die Wirtschaft» oder die «Kreativität als Basis für (technologische) Innovation» unzureichend sind und nicht länger greifen, um die gegenwärtige Rolle der Creative Economies, aber auch ihre unternehmerischen Strategien angemessen zu spiegeln. Was nun wäre angemessen?
20 Seiten (pdf), CreativeEconomies Research Venture, 2019
Non-Paper I Value Creation: Creative Economies Perspective | Simon Grand, Christoph Weckerle [PDF]
Das Non-Paper I für das deutsche Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft nimmt mit seinen Themen Wertschöpfung, Bewertungssysteme, Kreations- und Innovationsprozesse wichtige Aspekte des vielschichtigen Ökosystems der Creative Economies in den Fokus. Auf diese Weise definieren wir ein zukunftsfähiges und dynamisch angelegtes Programm, welche einerseits die wichtigen Diskurslinien aufnimmt und andererseits für das KKKW eine attraktive und zugleich fundierte Forschungsagenda darstellt.
16 Seiten (pdf), CreativeEconomies Research Venture, 2018
Grenzgänge zwischen den Künsten | Jennifer John, Sigrid Schade (Hg.) [E-Book PDF]
Interventionen in Gattungshierarchien und Geschlechterkonstruktionen
Was unterscheidet « freie » von « angewandten » Künsten? Diese nicht erst seit der Moderne virulente Frage prägt die Kunstvorstellungen bis heute. Es zeigt sich, dass in den Wechselbeziehungen zwischen Kunst und Kunstgewerbe Gattungshierarchien und implizite Geschlechtszuschreibungen nach wie vor eine zentrale Rolle spielen, was auch von zeitgenössischen Künstler*innen problematisiert wird. Die internationalen Beiträge stellen das Funktionieren der traditionellen Hierarchien zur Diskussion, was zu einer Revision von Kategorien und Klassifikationen der Kunstgeschichte führt.
Wirkungsmaschine Schauspieler | Anton Rey, Hajo Kurzenberger, Stephan Müller (Hg.) [E-Book PDF]
Vom Menschendarsteller zum multifunktionalen Spielemacher
Was macht Schauspielen heute aus? Vertreter aus Theaterpraxis, Wissenschaft und Ausbildung diskutieren über Darstellung im Spannungsfeld zwischen Schauspieler-Alltag und Alltags-Performer, über Arbeitsverhältnisse zwischen Schauspielern und Regisseuren, Ausbildungsprofile verschiedener Schauspielschulen, theaterwissenschaftliche Analysen von Spielweisen und Probenprozessen und Visionen vom Schauspieler in der Theatergeschichte und Gegenwart.
Untersuchungen zum Theater mit nicht professionellen Darstellenden der deutschsprachigen Schweiz
Forschungsbericht zum SNF/DORE-Forschungsprojekt
Die Studie untersucht das aktuelle Freilichttheaterschaffen im Hinblick auf künstlerische Entwicklungen bezüglich Spiel, Regie und Autorschaft, regionalwirtschaftliche Effekte sowie kulturpolitische Aspekte. Sie zeigt auf, dass Freilichttheater eine höchst leistungsfähige und flexible Form des Theaters ist, wenn der Autorschaft der nicht professionellen Darstellenden und jener des Spielorts gebührend Rechnung getragen werden.
335 Seiten (PDF), ZHdK Institute for the Performing Arts and Film, 2009