Schmidt, Yvonne

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  • Ausweitung der Spielzone | Yvonne Schmidt

    CHF 44.00

    Ausweitung der Spielzone | Yvonne Schmidt

    CHF 44.00

    Experten, Amateure, behinderte Darsteller im Gegenwartstheater

    Seit den 1990er Jahren treten vermehrt Darsteller auf den Bühnen des professionellen Theaters auf, die den Kriterien für Berufsschauspieler eigentlich nicht entsprechen. Unter welchen Prämissen tauchen diese Darsteller ohne Schauspielschuldiplom in der Theaterlandschaft auf? Der Bogen reicht vom Spiel mit Authentizität über die Teilhabe marginalisierter Gruppen bis hin zu den “Freaks” bei Christoph Schlingensief und den Darsteller des Theaters Hora, professionellen Darstellern mit einer geistigen Behinderung.
    Das Buch zeichnet das heterogene Phänomen der Laien im Gegenwartstheater nach: von den Experten des Alltags (Rimini Protokoll) bis hin zu Bürgerbühnen, die das Theater mit Laien institutionalisierten. In den Fokus rücken auch andere Formen der Theaterpraxis, die in einem spannungsreichen Kontrast zum “Expertentheater” stehen: das lebendige Amateurtheater der Schweiz und Theater von und mit behinderten Darstellern. Während im Freilichttheater oft Profis mit Laien zusammenarbeiten und sich Mischformen von professionellem und Amateurtheater herausbilden, stehen im Behindertentheater nicht nur ästhetische Normen, sondern auch dem Schauspieldiskurs eingeschriebene Körper- und Menschenbilder auf dem Prüfstand.
    Die ebenso wissenschaftlich präzise wie praxisnahe Studie beleuchtet nichtprofessionelle Darsteller als Schnittstelle einer wechselseitigen Annäherung von Alltagstheater und Theaterkunst in Bezug auf gegenseitige Durchdringung, aber auch im Hinblick auf die Eigenheiten verschiedener Theaterpraxen.

    subTexte 17

    224 Seiten, Chronos, 2020
    ISBN 978-3-0-3401312-3

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  • IPF – Die erste Dekade | Anton Rey, Yvonne Schmidt (Hg.)

    IPF – Die erste Dekade | Anton Rey, Yvonne Schmidt (Hg.)

    10 Years of Artistic Research in the Performing Arts and Film

    Das Institute for the Performing Arts and Film der Zürcher Hochschule der Künste mit seinen Forschungsschwerpunkten „Performative Praxis“ und „Film“ nimmt im Kontext der Debatte um Forschung an den Kunsthochschulen eine Vorreiterrolle ein. Seit einem Jahrzehnt generiert, initiiert und betreut das IPF Forschungsprojekte, Veranstaltungs- und Publikationsformate, die einen Dialog zwischen wissenschaftlichen und künstlerischen Verfahren herstellen. Die Themenfelder gliedern sich in Forschung über Kunst, Forschung durch Kunst und Forschung mit Kunst. Dieses Buch bietet eine Bestandsaufnahme aller bisherigen Aktivitäten des Instituts. (dt./engl.)

    subTexte 16

    216 Seiten, Theater der Zeit, 2018
    ISBN 978-3-95749-124-4

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  • Freilichttheater – eine Tradition auf neuen Wegen | Liliana Heimberg, Yvonne Schmidt, Kathrin Siegfried (Hg.)

    CHF 29.00

    Freilichttheater – eine Tradition auf neuen Wegen | Liliana Heimberg, Yvonne Schmidt, Kathrin Siegfried (Hg.)

    CHF 29.00

    Jeden Sommer beteiligen sich Tausende von Menschen am Abenteuer “Freilichttheater” und setzen dafür ihre Freizeit ein. Was geschieht, wenn ein professionelles Theaterteam auf einen Ort und seine Bewohner trifft, um ein gemeinsames Theaterprojekt zu entwickeln? Das Freilichttheater setzt auf neue Verfahren, wie dieses Buch dokumentiert: Es teilt die Autorschaft der Inszenierung im künstlerischen Team, mit den Darstellenden, mit der Bevölkerung, mit dem Raum. Es greift lebendige Traditionen auf und bewahrt sie durch Wandel.

    Lebendige Traditionen der Schweiz Band 3 / subTexte 11

    264 Seiten, hier + jetzt, 2015
    ISBN 978-3-0-3919364-6

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  • Freilichttheater 2009/10 | Silke Andris, Karin Gimmi, Liliana Heimberg, Dieter Ringli, Yvonne Schmidt

    Freilichttheater 2009/10 | Silke Andris, Karin Gimmi, Liliana Heimberg, Dieter Ringli, Yvonne Schmidt

    Untersuchungen zur Ästhetik des Freilichttheaters mit nicht professionellen Darstellenden in der deutschsprachigen Schweiz

    Bericht zum SNF/DORE-Forschungsprojekt

    Die vorliegende Studie untersucht das Freilichttheater als möglicher Träger immateriellen Kulturerbes und beleuchtet das Spannungsfeld zwischen ästhetischer Experimentierlust und (lokalen) Traditionen.
    Die kulturanthropologische Studie (Teilprojekt 2) erfolgte in Kooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft fur Volkskunde sowie mit dem Seminar fur Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Basel.

    315 Seiten (PDF), ZHdK Institute for the Performing Arts and Film, 2011

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