Contributions and insights by important actors in the cultural field such as Eugene Tan, Rem Koolhaas, Benson Puah, June Yap, Gwee Li Sui, and Philip Ursprung, Michael Schindhelm and Damian Christinger frame research by students from the Zurich University of the Arts, and create a multi-voiced and multi-faceted approach to understanding the rapidly-changing cultural topographies of Singapore.
Happy Tropics I consists of two parts that run (literally) parallel throughout the book. The first section, “Why Singapore,” focuses on insights from outside the city state, and consists of a conversation between Rem Koolhaas and Michael Schindhelm, an essay by Philip Ursprung, and an artistic contribution by the U5 art collective, among the contributions by the students of the Zurich University of the arts. The second section, “Learning from Singapore,” gives room to different voices from within, featuring interviews with Glen Goei, Beh Swan Gin, Benson Puah, Eugene Tan, and an essay by Gwee Li Sui.
Happy Tropics I is a publication by Michael Schindhelm and Damian Christinger in collaboration with the Zurich University of the Arts, and is classified as the Connecting Spaces Document # 10.
Die Schrift präsentiert einen Querschnitt der Positionen aus der laufenden Debatte darüber, inwiefern Kuratieren als kritische kulturelle Praxis fungiert, und mit welchen Methoden und Entwicklungen wir heute kuratorische Arbeit kritisch analysieren können. Die Schrift war rasch ausverkauft. Die englischen Texte wurden 2011 von on-curating.org für ein breiteres Publikum neu aufgelegt.
Institute for Curatorship and Education Frankfurt, 2007
ISBN 978-3-86588-451-0 (vergriffen)
Untersuchungen zum Theater mit nicht professionellen Darstellenden der deutschsprachigen Schweiz
Forschungsbericht zum SNF/DORE-Forschungsprojekt
Die Studie untersucht das aktuelle Freilichttheaterschaffen im Hinblick auf künstlerische Entwicklungen bezüglich Spiel, Regie und Autorschaft, regionalwirtschaftliche Effekte sowie kulturpolitische Aspekte. Sie zeigt auf, dass Freilichttheater eine höchst leistungsfähige und flexible Form des Theaters ist, wenn der Autorschaft der nicht professionellen Darstellenden und jener des Spielorts gebührend Rechnung getragen werden.
335 Seiten (PDF), ZHdK Institute for the Performing Arts and Film, 2009
Künstlerische Forschung. Ein Handbuch | Jens Badura, Selma Dubach et al. (Hg.) [E-Book PDF]
Die Debatte um »Künstlerische Forschung« hat einen hohen Grad an Differenzierung erreicht, sei es in ihrer allgemeinen, theorieorientierten Dimension, sei es auf der Ebene der Praxis des künstlerischen Forschens selbst. Alles deutet darauf hin, dass sich die Künstlerische Forschung an der Schwelle zu einer Institutionalisierung befindet. Ziel des Bandes ist es nicht nur, eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Frage- und Themenstellungen zu erstellen, sondern auch jene Kontroversen abzubilden, aufgrund derer man den Prozess einer vorschnellen »Disziplinierung« der künstlerischen Forschung kritisch betrachten mag. Entlang einiger Leitfragen entwirft der Band eine Topographie des gesamten Feldes der Debatte um künstlerische Forschung.
344 Seiten (PDF), Diaphanes, 2015
ISBN 978-3-03734-880-2