Veröffentlichungspraktiken im Kunstfeld sind vielfältig – sei es als Ausstellen und Publizieren von Kunst, als Schreiben über Kunst oder in Form von Ergebnissen künstlerischer und kuratorischer Forschung und Praxis. Erst durch das Veröffentlichen werden Resultate künstlerischer Arbeit einem Publikum oder Partizipierenden zugänglich gemacht – ein performativer Akt und zugleich das Betreten eines Marktplatzs des Geldes, der Aufmerksamkeit oder des Symbolischen.
Mit Beiträgen von Dirk Baecker, Stephan Geene, Jens Kastner, Eva Kernbauer, Isabell Lorey, Tine Melzer, Maria Muhle, Shusha Niederberger, Uriel Orlow, Volker Pantenburg, Marion von Osten.
Publication practices in the art world are diverse – whether in the form of exhibiting and publishing art, writing about art, or presenting the outcomes of artistic and curatorial research and practice. It is only through publication that the results of artistic work are made accessible to an audience or participants – a performative act and, at the same time, an entry into a marketplace of money, attention or the symbolic.
Going Public | Sigrid Adorf, Sønke Gau, Basil Rogger (Hg.)
CHF 30.00
Creating Visibility in the Field of Art
Publication practices in the art world are diverse – whether in the form of exhibiting and publishing art, writing about art, or presenting the outcomes of artistic and curatorial research and practice. It is only through publication that the results of artistic work are made accessible to an audience or participants – a performative act and, at the same time, an entry into a marketplace of money, attention or the symbolic.
Going Public | Sigrid Adorf, Sønke Gau, Basil Rogger (Hg.)
CHF 35.00
Praktiken des Veröffentlichens im Kunstfeld
Veröffentlichungspraktiken im Kunstfeld sind vielfältig – sei es als Ausstellen und Publizieren von Kunst, als Schreiben über Kunst oder in Form von Ergebnissen künstlerischer und kuratorischer Forschung und Praxis. Erst durch das Veröffentlichen werden Resultate künstlerischer Arbeit einem Publikum oder Partizipierenden zugänglich gemacht – ein performativer Akt und zugleich das Betreten eines Marktplatzs des Geldes, der Aufmerksamkeit oder des Symbolischen.
ReSaVoir. Bilder im Spannungsfeld von Kultur, Politik und Erinnerung
Kein Bild kommt aus dem Nichts oder bildet einfach ab – jedes Bild beruht immer schon auf Vor-Bildern. Als Teil kultureller und sozialer Ordnungen gestalten Bilder Macht- und Wissensstrukturen mit. Die Autor*innen des Sammelbandes analysieren Bilderpolitiken in Bezug auf Erinnerungsprozesse, Heterosexismen und Rassismen: Wie legitimieren oder destabilisieren sie Macht? Wie überlagern und konterkarieren sich Erinnerungen in ihnen? Und wie lassen sich neue Lektüren produzieren?
216 Seiten (PDF), transcript, 2011
ISBN 978-3-8394-1467-5
Transdiscourse 2: Turbulence and Reconstruction | Jill Scott (ed.) [E-Book PDF]
Die Autorinnen und Autoren dieses Buches erachten die Künste und die Wissenschaften als wirkungsvolle Räume, um das öffentliche Bewusstsein zu wecken und uns aufzufordern, veraltete Vorstellungen von Repräsentation und Kategorisierung neu zu denken und neue Möglichkeiten zu schaffen, wie die Konstruktionen der Zukunft unsere Umwelt und unser Überleben positiv beeinflussen könnten. Turbulence and Reconstruction (Turbulenz und Rekonstruktion) sind Prozesse, die sich nicht nur auf unsere Repräsentation und Kategorisierung, unsere Konstruktionen für die Landwirtschaft, die urbane Natur und den Energiekonsum, sondern auch auf unsere Beziehungen zu den Medien und zur Technologie auswirken – die virtuellen, digitalen Ideologien von Interaktion und Substitution.
240 Seiten, De Gruyter, 2016
ISBN 978-3-11-047093-2
Design als Wissenskultur | Claudia Mareis [E-Book PDF]
Interferenzen zwischen Design- und Wissensdiskursen seit 1960
Design gilt zunehmend als autonome Wissenskultur. In diesem Band werden die demarkierten Grenzen zwischen Design, Kunst und Wissenschaft in Frage gestellt und unter dem Leitmotiv eines « Design Turns » neu ausgehandelt. Claudia Mareis zeichnet Interferenzen zwischen Design- und Wissensdiskursen seit dem « Design Methods Movement » in den 1960er Jahren nach und trägt damit zur Erforschung historischer Einflüsse bei, welche die aktuellen Wissensdebatten in Designtheorie und -forschung prägen.
450 Seiten (PDF), transcript, 2011
ISBN 978-3-8394-1588-7