Im Rahmen des künstlerischen Forschungsprojektes «Unsichtbares und Ungesagtes» sind 10 Gespräche mit internationalen feministischen Regiepersonen entstanden, die sich mit der Frage einer feministischen Ästhetik im zeitgenössischen Kino auseinandersetzen. Gibt es aktuell eine neue Generation feministischer Filmemacherinnen? Inwieweit wird an den Filmästhetiken eine feministische Haltung sichtbar? Die Regisseurin und künstlerische Forscherin Bernadette Kolonko ist diesen und weiteren Fragen im Modus des sich Versammelns, des Zuhörens und des Austausches nachgegangen, um sowohl die filmkünstlerische Arbeit der Interviewten, als auch das gegenwärtige Kino unter dem Aspekt eines Female*Feminist*Gaze zu reflektieren.
Unsichtbares und Ungesagtes | Bernadette Kolonko [E-Book PDF]
10 female * feminist * gazes
Im Rahmen des künstlerischen Forschungsprojektes «Unsichtbares und Ungesagtes» sind 10 Gespräche mit internationalen feministischen Regiepersonen entstanden, die sich mit der Frage einer feministischen Ästhetik im zeitgenössischen Kino auseinandersetzen. Gibt es aktuell eine neue Generation feministischer Filmemacherinnen? Inwieweit wird an den Filmästhetiken eine feministische Haltung sichtbar? Die Regisseurin und künstlerische Forscherin Bernadette Kolonko ist diesen und weiteren Fragen im Modus des sich Versammelns, des Zuhörens und des Austausches nachgegangen, um sowohl die filmkünstlerische Arbeit der Interviewten, als auch das gegenwärtige Kino unter dem Aspekt eines Female*Feminist*Gaze zu reflektieren.
Wirkungsmaschine Schauspieler | Anton Rey, Hajo Kurzenberger, Stephan Müller (Hg.) [E-Book PDF]
Vom Menschendarsteller zum multifunktionalen Spielemacher
Was macht Schauspielen heute aus? Vertreter aus Theaterpraxis, Wissenschaft und Ausbildung diskutieren über Darstellung im Spannungsfeld zwischen Schauspieler-Alltag und Alltags-Performer, über Arbeitsverhältnisse zwischen Schauspielern und Regisseuren, Ausbildungsprofile verschiedener Schauspielschulen, theaterwissenschaftliche Analysen von Spielweisen und Probenprozessen und Visionen vom Schauspieler in der Theatergeschichte und Gegenwart.
In ihrer autobiographischen Erzählung beschreibt Fumi Masuda, wie sie als junge Tänzerin Anfang der 1970er-Jahre eine Reise von Yokohama über Moskau und Wien nach Bochum antritt, um sich im zeitgenössischen Modern Dance weiterzubilden. Ihre Reise führt sie bald nach Zürich, wo sie seither lebt. Fumi Matsuda erzählt von ihren ersten Jahren in Europa, der Zürcher Frauenbewegung und ihren Anfängen als Gelegenheitsarbeiterin, dem Leben als alleinerziehende Mutter und ihrer Entwicklung zur Tänzerin, Tanzlehrerin, Choreographin und später zur Professorin für Bewegung an der Zürcher Hochschule der Künste. Dabei ist ein aussergewöhnliches Zeitporträt des Schweizer Kulturlebens entstanden. Die Tänzerin beeindruckt mit einem Text, der Zeugnis von einer lebenslangen Passion ablegt. Redaktion: Anton Rey
Untersuchungen zum Theater mit nicht professionellen Darstellenden der deutschsprachigen Schweiz
Forschungsbericht zum SNF/DORE-Forschungsprojekt
Die Studie untersucht das aktuelle Freilichttheaterschaffen im Hinblick auf künstlerische Entwicklungen bezüglich Spiel, Regie und Autorschaft, regionalwirtschaftliche Effekte sowie kulturpolitische Aspekte. Sie zeigt auf, dass Freilichttheater eine höchst leistungsfähige und flexible Form des Theaters ist, wenn der Autorschaft der nicht professionellen Darstellenden und jener des Spielorts gebührend Rechnung getragen werden.
335 Seiten (PDF), ZHdK Institute for the Performing Arts and Film, 2009