taking sides | Elke Bippus, Anne Ganzert, Isabell Otto (eds.)
Theories, Practices, and Cultures of Participation in Dissent
Is there an option to oppose without automatically participating in the opposed? This volume explores different perspectives on dissent, understanding practices, cultures, and theories of resistance, dispute, and opposition as inherently participative.
The book discusses aspects of the body as a political instance, the identity and subjectivity building of individuals and groups, (micro-)practices of dissent, and theories of critique from different disciplinary perspectives. This collection thus touches upon contemporary issues, recent protests and movements, artistic subversion and dissent, online activism as well as historic developments and elemental theories of dissent.
ZHdK: Forschungsschwerpunkt Kulturanalyse in den Künsten
taking sides | Elke Bippus, Anne Ganzert, Isabell Otto (eds.) [E-Book PDF]
Theories, Practices, and Cultures of Participation in Dissent
Is there an option to oppose without automatically participating in the opposed? This volume explores different perspectives on dissent, understanding practices, cultures, and theories of resistance, dispute, and opposition as inherently participative.
Kunst des Forschens. Praxis eines ästhetischen Denkens | Elke Bippus (Hg.) [E-Book PDF]
Künstlerische Forschungen können zu den Verfahren gezählt werden, die auch ein «implizites Wissen», Brüche und Ungeklärtes fruchtbar machen. Solche Aspekte stehen in Widerspruch zu einer Zeit, in der das Bildungsideal Humboldts einer Ökonomisierung weichen und Wissen als neue Form des Kapitals verfügbar sein soll. Bruce Nauman hat Kunst als ein «Instrument» beschrieben, «mit dem man sich eine Aktivität des Erforschens aneignen kann». Forschen ist in diesem Sinne als Aktivität vorgestellt, welche die übliche Asymmetrie zwischen wissendem Forscher und Anwender unterbricht und damit eine politische Komponente gewinnt.
Autorschaft in den Künsten | Corina Caduff, Tan Wälchli (Hg.) Zürcher Jahrbuch der Künste
«Autorschaft» ist seit einigen Jahren ein viel diskutierter Begriff. Das Thema ist nach wie vor sehr aktuell, denn zweifellos ist das Verständnis von Autorschaft angesichts der fortschreitenden Digitalisierungsprozesse gegenwärtig heftig in Bewegung. Welche Auswirkungen haben diese Prozesse auf die Selbstwahrnehmung von Künstler*innen? Gilt der Topos vom «Tod des Autors» immer noch, und wie verlaufen die Kämpfe um Macht und Autorschaftsrechte heute? Diese Debatten werden hier erstmals im Rahmen sämtlicher Künste geführt. Künstler*innen und Wissenschaftler*innen – vom Konzertpianisten über die Designforscherin und den Filmemacher bis hin zur Architekturtheoretikerin – präsentieren analytische Reflexionen sowie Beispiele aus der aktuellen Praxis aus Architektur, Design, Film, Kunst, Literatur, Musik, Theater.
2. Kreativwirtschaftsbericht Zürich (2008) | Michael Söndermann, Christoph Weckerle [PDF]
Als 2003 der erste Kulturwirtschaftsbericht für die Schweiz veröffentlicht wurde, entstand ein neues, bemerkenswertes Bewusstsein: Für die kulturelle Vielfalt der Schweiz war der staatlich finanzierte Sektor ebenso wichtig wie der kommerzielle.
Um ein besseres Verständnis für die Rolle Zürichs innerhalb der kulturellen Vielfalt der Schweiz zu gewinnen, wurden drei Kreativwirtschaftsberichte in Folge (2005, 2008, 2010) mit dem Schwerpunkt Zürich veröffentlicht. Sie enthalten Daten und Fakten über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft auf den Grossraum Zürich sowie spezifische Charakteristika der Branche.