Fines Hominis? Zur Geschichte der philosophischen Anthropologiekritik | Marc Rölli (Hg.)
CHF 37.50
Seit bereits gut 50 Jahren geistern in der Philosophie die Thesen vom «Verschwinden des Menschen», seiner «Auflösung» oder seinem «Ende» herum. Vom «Tod des Subjekts» ist immer wieder die Rede. Es etabliert sich eine philosophische Skepsis, die sich auf «den Menschen» bezieht und über ihn hinausweist. Dieses Buch klärt über die Hintergründe und Bedeutungen dieser als «postmodern» geltenden Postulate auf, ohne dabei in polemische Vorurteile zu verfallen. In den einzelnen Beiträgen werden die historisch einschlägigen Kritiken rekonstruiert, die sich gegen eine anthropologische Erhöhung oder Verabsolutierung «des Menschen» aussprechen. Zugleich bezieht der Band philosophisch Position gegen den aktuellen Trend einer Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in Biowissenschaften und Hirnforschung.
232 Seiten, transcript, 2015
ISBN 978-3-8376-2956-9
Fines Hominis? Zur Geschichte der philosophischen Anthropologiekritik | Marc Rölli (Hg.) [E-Book PDF]
Seit bereits gut 50 Jahren geistern in der Philosophie die Thesen vom «Verschwinden des Menschen», seiner «Auflösung» oder seinem «Ende» herum. Vom «Tod des Subjekts» ist immer wieder die Rede. Es etabliert sich eine philosophische Skepsis, die sich auf «den Menschen» bezieht und über ihn hinausweist. Dieses Buch klärt über die Hintergründe und Bedeutungen dieser als «postmodern» geltenden Postulate auf, ohne dabei in polemische Vorurteile zu verfallen. In den einzelnen Beiträgen werden die historisch einschlägigen Kritiken rekonstruiert, die sich gegen eine anthropologische Erhöhung oder Verabsolutierung «des Menschen» aussprechen. Zugleich bezieht der Band philosophisch Position gegen den aktuellen Trend einer Wiederbelebung naturalistischer Menschenbilder in Biowissenschaften und Hirnforschung.
232 Seiten (PDF), transcript, 2015
ISBN 978-3-8394-2956-3
Ein Zeitgeist-Glossar von Achtsamkeit bis Zigarette
Moral Phobia ist unnatürlich, unbekümmert und undiszipliniert. Es raucht und trinkt, isst Fleisch, treibt kaum Sport und war gestern Nacht wieder der letzte Gast. Moral Phobia vernachlässigt soziale Netzwerke und Selbstoptimierungsangebote und plädiert für das Alberne und Abseitige, Faule und Fremde, Undurchsichtige, Unbequeme, Überflüssige und Verstörende – in der Hoffnung auf weniger aufgeräumte, vielfältigere Zeiten.
500 Seiten, Gudberg Nerger, 2015
ISBN 978-3-943061-35-2
Architectonics of Game Spaces | Andri Gerber, Ulrich Götz (eds.)
CHF 48.70
What consequences does the design of the virtual yield for architecture and to what extent can the nature of architecture be used productively to turn game-worlds into sustainable places – over here, in «reality»?
This pioneering collection gives an overview of contemporary developments in designing video games and of the relationships such practices have established with the design of architecture. Due to their often simulatory nature, games reveal constructions of reality while positively impacting spatial ability and allowing for alternative avenues to complex topics and processes of negotiation. Granting insight into the merging of the design of real and virtual environments, this volume offers an invaluable platform for further debate.
343 pages, transcript, 2019
ISBN 978-3-8376-4802-7
Design Struggles critically assesses the ways in which the design field is involved in creating, perpetuating, promoting and reinforcing injustice and inequality in social, political, economic, cultural and ecological systems. This book shows how this entanglement arose from Eurocentric and neoliberal thinking. The voices and practices represented here propose to question and disrupt the discipline of design from within, by problematizing the very notions of design. They aim to do so by generating new, anti-racist, post-capitalist, queer-feminist, environmentally conscious and community-based ideas on how to transform design. In this way, Design Strugglesstrives to forge sustainable, new practices within the design field that challenge the status quo and amplify underrepresented voices, both in the world of design, as well as beyond.